Kernenergie gehört in den Green Deal

Nuklearia fordert EU-Kommission auf, auch die Kernenergie beim Green Deal zu berücksichtigen – Bestätigung durch wissenschaftlichen Dienst der EU-Kommission

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Mein Fukushima: Argumente statt Bauchgefühl

Von Martin Knipfer

Martin Knipfer erlebte den Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi als 12-Jähriger. Er nahm die Strahlenangst seiner Mutter auf und war erleichtert über den Beschluss zum Atomausstieg. Doch gute Argumente und Debattenerfahrung überzeugten ihn später vom Gegenteil.

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Die Silberne Sumpfpumpe 2020 geht an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz

Die Nuklearia verleiht den Preis für den dümmsten Beitrag zur Kernenergienutzung, die Silberne Sumpfpumpe, für das Jahr 2020 an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Preiswürdig war seine Äußerung, das neue europäische Klimaziel einer Reduzierung des Treibhausgas-Ausstoßes um 55 Prozent sei begrüßenswert, doch müsse alles getan werden, um dieses Ziel nicht mit Atomkraft zu erreichen.

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FÖS-Studie über hohe gesellschaftliche Kernkraft-Kosten ist Junk Science

Im Auftrag von Greenpeace Energy hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) die Gesamtkosten der deutschen Kernenergie berechnet – und kommt auf den schwindelerregenden Betrag von einer Billion Euro. Dr. Björn Peters, Physiker, Experte für Kraftwerksfinanzierung und Nuklearia-Mitglied, hat zusammen mit Hans-Peter Musahl, Rechtsanwalt und Steuerberater, die Zahlen auf Herz und Nieren geprüft. Ihr Ergebnis ist jetzt als Fachaufsatz in der Zeitschrift atw erschienen. Fazit: Das FÖS-Papier zeigt einmal mehr, dass es manchen Akteuren nur darum geht, die Kernkraft mit den erstaunlichsten Kniffen teuer zu rechnen.

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Atommüll-Endlager: Deutschland sucht den Superstandort – nur nicht in Gorleben

In der Suche nach einem Atommüll-Endlager beginnt jetzt die sogenannte »Fachkonferenz Teilgebiete« mit mehreren Terminen. Der Pro-Atom-Verein Nuklearia kritisiert den Ausschluss des Salzstocks Gorleben aus dem Verfahren und sieht dadurch den Erfolg der Endlagersuche insgesamt in Gefahr. Er fordert daher zur Beteiligung an den öffentlichen Veranstaltungen auf, um diese Entscheidung rückgängig machen und die Endlagersuche zügig zum Abschluss zu bringen.

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Gorleben-Ausschluss gefährdet erfolgreiche Endlagersuche

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat den Salzstock Gorleben von der weiteren Endlagersuche ausgeschlossen. Doch die Begründung für diesen Ausschluss ist fragwürdig und entspricht nicht den Forderungen des Standortauswahlgesetzes (StandAG). Die BGE liefert damit eine Steilvorlage für Protestler in allen weiteren Teilgebieten und gefährdet dadurch den Erfolg des Auswahlverfahrens.

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Natürlich verringert Kernenergie den CO₂-Ausstoß!

Eine kürzlich erschienene Studie von Benjamin K. Sovacool legt den Schluss nahe, dass ein höherer Kernenergie-Anteil nicht zu einer CO₂-Reduktion führe. Das ist Unsinn, weil die Arbeit einen völlig ungeeigneten Parameter für den Vergleich heranzieht.

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Kernenergie: Mehr Nutzen als Subventionen

Im September 2020 veröffentlichte das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) eine Studie über die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten der Atomkraft. Demnach sollen sich diese hierzulande seit den 1950er Jahren auf über eine Billion Euro belaufen. Doch die Annahmen der Studie sind unrealistisch, das Ergebnis entsprechend ebenfalls.

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Gegen CO₂-Emissionen: Nuklearia demonstriert in Neckarwestheim für Erhalt der Kernenergie

Seine Serie von Demonstrationen an den sechs deutschen Kernkraftwerken schließt der Verein »Nuklearia« am kommenden Sonntag am Kernkraftwerk Neckarwestheim ab. Ohne Kernenergie könne Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen, betont der Verein, denn Kernenergie spare gewaltige Mengen CO₂ ein.

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Kernkraft erhalten: Dr. Anna Veronika Wendland spricht in Niederaichbach und Gundremmingen

Bei der SaveGER6-Demonstration der Nuklearia am kommenden Sonntag, 20. September, am Kernkraftwerk Gundremmingen wird in Ergänzung der ursprünglichen Planung auch Dr. Anna Veronika Wendland sprechen. Wendland hält außerdem eine Rede bei der Demonstration am Kernkraftwerk Isar in Niederaichbach, die am Samstag, 19. September, stattfindet.

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Für die Kernenergie: Nuklearia demonstriert an den süddeutschen Kernkraftwerken

Nach den SaveGER6-Demonstrationen an den norddeutschen Kernkraftwerksstandorten setzt der Verein »Nuklearia« seine Demonstrationen nun im Süden fort. Am kommenden Wochenende sind die bayrischen Kernkraftwerke Isar und Gundremmingen dran. Ziel ist es, die deutschen Kernkraftwerke (GER6) auch weiterhin zu betreiben und dadurch den Ausstoß großer Mengen CO₂ zu vermeiden.

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Pro-Atom-Klimaschützer gehen in Lingen und Grohnde auf die Straße

Die Demonstrationen für einen Weiterbetrieb der CO₂-freien Kernkraftwerke gehen am kommenden Wochenende weiter.

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Die antinuklearen Irrtümer des Hans-Josef Fell

Von Matthias Berndt und Martin Knipfer

EE-Vertreter H.-J. Fell widerspricht dem Vorschlag, CO₂ durch einen Kernkraft-Weiterbetrieb einzusparen. Wie stichhaltig sind seine Argumente? Unsere Autoren haben sie näher untersucht.

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Pro-Kernkraft-Demos starten am Samstag

Eine Serie deutschlandweiter Pro-Kernkraft-Demonstrationen beginnt am Samstag, 5. September 2020, mit einer Kundgebung im schleswig-holsteinischen Itzehoe, 20 Kilometer vom Kernkraftwerk Brokdorf entfernt. Weitere Demonstrationen unter dem Motto »Klimakrise? Kernkraft!« sind in den kommenden Wochen an den übrigen fünf Kernkraftwerksstandorten geplant.

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Demonstrationen für Kernenergie

Nuklearia e. V. geht für den Erhalt der CO₂-freien Kernkraftwerke auf die Straße

Die Zweifel an der Machbarkeit der Energiewende wachsen. Auch wenn die Corona-Krise zu einem starken Rückgang des Strombedarfs und der CO₂-Emissionen führte, sind Betriebsschließungen, Kurzarbeit und Entlassungen kein akzeptables Mittel zum Klimaschutz. Kräftig senken ließe sich der CO₂-Ausstoß, wenn die so gut wie CO₂-freien Kernkraftwerke weiterbetrieben würden. Stattdessen sollten CO₂-intensive Braunkohlekraftwerke vom Netz gehen. Das meint der Verein Nuklearia und will dafür auf die Straße gehen. An allen sechs Standorten der noch laufenden deutschen Kernkraftwerke (GER6) will der Verein Demonstrationen durchführen und ruft zum Mitmachen auf.

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