Nuklearia: Verfassungsgemäßer Klimaschutz nur mit Kernenergie

Als klares Signal für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke wertet der Nuklearia e. V. den gestern veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz. Das Gericht hatte das Klimaschutzgesetz in Teilen für verfassungswidrig erklärt. Der Verein fordert nun die Rücknahme des Atomausstiegs.

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Mikroreaktoren – Stromversorgung für kleine Netze

Von Martin Rosenkranz

Kernkraftwerke sind bislang nur eine Option, die es im XL-Format gibt – mit Gigawatt an Leistung und Terawattstunden an Strom pro Jahr. Kurz gesagt: riesige Mengen Strom für dicht besiedelte Gebiete. In der Entwicklung sind nun aber auch Mikroreaktoren. Sie sollen für kleine Netze eine hohe Energieverfügbarkeit über lange Zeiträume hinweg gewährleisten.

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Kernenergie gehört in den Green Deal

Nuklearia fordert EU-Kommission auf, auch die Kernenergie beim Green Deal zu berücksichtigen – Bestätigung durch wissenschaftlichen Dienst der EU-Kommission

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Mein Fukushima: Einstieg in die Kernenergie

Von Rainer Klute

Den Abschluss unserer Serie »Mein Fukushima« bildet der Beitrag des Nuklearia-Vorsitzenden Rainer Klute. Er beschreibt, wie er das Unglück erlebte, wie es zur Gründung der Nuklearia führte und was danach geschah.

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Mein Fukushima: Kernenergie? Jetzt erst recht!

Von Rainer Reelfs

Das Reaktorunglück in Fukushima ließen den Kernkraftprofi Rainer Reelfs innehalten. Es erschütterte ihn, dass in Japan Notfalleinrichtungen und -prozeduren fehlten, die in deutschen Kernkraftwerken selbstverständlich sind. Aus dieser Beklemmung wurde dann aber stille Wut auf die politischen Entscheider, die diese Unterschiede nicht sahen oder nicht sehen wollten, sondern die Kernenergie auf dem Altar ihrer ideologischen Agenda opferten.

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Mein Fukushima: Abschied von der politischen Heimat

Von Christoph Barthe

Die Reaktorunfälle in Japan verfestigten den Ausstiegskurs in der Politik. Für Christoph Barthe bedeutete dies die Trennung von der SPD, nachdem dort keine Diskussion über die Kernenergie mehr möglich war. In unserer Reihe »Mein Fukushima« erzählt er, wie es dazu kam.

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Mein Fukushima: Zweifel an der Kernenergie kamen auf

Von Dirk Egelkraut

Der Reaktorunfall in Japan erschütterte die Grundüberzeugungen von Dirk Egelkraut, so dass er seine Haltung als Kernkraftbefürworter infrage stellte. Doch weitere Überlegungen und wichtige Fakten bestärkten ihn darin, dass wir mit der Kernenergie auf dem richtigen Weg sind. Was ihn bewegte, erzählt er in Teil 8 unserer Reihe »Mein Fukushima«.

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Nuklearforum Schweiz sieht Energiesouveränität durch deutsche Atompolitik bedroht

Das Nuklearforum Schweiz kritisiert das deutsche Bundesumweltministerium wegen eines am 11. März veröffentlichten Positionspapiers zur »Vollendung des Atomausstiegs«, das indirekt auch ein vorzeitiges Ende der Kernenergie in der Schweiz fordert. Das Nuklearforum forderte die Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf, gegenüber der deutschen Umweltministerin Svenja Schulze Stellung zu beziehen. Die Nuklearia unterstützt diese Initiative.

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Mein Fukushima: Infos zur Kernenergie dringend nötig!

Von Michael Schimpf

Praktisch keine Kenntnisse der Kernenergie, aber eine starke Ablehnung in der Bevölkerung musste Michael Schimpf nach dem Fukushima-Unglück feststellen. Informationen über moderne Reaktorkonzepte festigten seine positive Haltung zur Kernenergie, schreibt er in Teil 7 unserer Serie »Mein Fukushima«.

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Mein Fukushima: Das Unglück hat mich aktiviert

Von Dominic Wipplinger

Schon vor dem Fukushima-Unglück war Dominic Wipplinger für die Kernenergie. Doch erst der Reaktorunfall brachte ihn dazu, sich tiefer in die Materie einzuarbeiten und – mehr noch – sich gesellschaftlich aktiv für die Kernenergie einzusetzen, wie er im sechsten Teil unserer Serie »Mein Fukushima« schreibt.

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Mein Fukushima: Inside IAEA

Von Dr. Matthias Heitsch

Zur Zeit des Fukushima-Unglücks arbeitete Dr. Matthias Heitsch bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien. Nach dem Unglück beschloss die IAEA einen »IAEA Action Plan on Nuclear Safety«. Matthias Heitsch gehörte dem zehnköpfigen Team an, das die Umsetzung dieses Plans koordinierte. Hier sein Beitrag in unserer Artikelserie »Mein Fukushima«.

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Mein Fukushima: Kehrtwende einer Wissenschaftlerin

Von Dr. Anna Veronika Wendland

Die Osteuropa- und Technikhistorikerin Dr. Anna Veronika Wendland hatte in den 1980ern vor den Toren Tschernobyls in Kiew ihr Studium absolviert. Kernenergie war für sie lange keine Option, ganz im Gegenteil. Nach dem Reaktorunfall in Fukushima-Daiichi begann sie ein Forschungsprojekt, das sie in viele Kernkraftwerke und zu einem intensiven Studium der Anlagen führte. Dies änderte ihre Haltung zur Kernenergie radikal, wie sie in unserer Serie »Mein Fukushima« erzählt.

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Mein Fukushima: Argumente statt Bauchgefühl

Von Martin Knipfer

Martin Knipfer erlebte den Reaktorunfall von Fukushima-Daiichi als 12-Jähriger. Er nahm die Strahlenangst seiner Mutter auf und war erleichtert über den Beschluss zum Atomausstieg. Doch gute Argumente und Debattenerfahrung überzeugten ihn später vom Gegenteil.

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Strahlenangst in Fukushima ist unbegründet

Am 9. März 2021 veröffentlichten die Vereinten Nationen, genauer: ihr wissenschaftliches Gremium UNSCEAR, das sich mit den Folgen radioaktiver Strahlung befasst, ihren Bericht zum Fukushima-Unglück. Die UNSCEAR gab Entwarnung: Gesundheitsschäden in der Bevölkerung durch Radioaktivität sind nicht zu befürchten.

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