Erklärung des Nuklearia-Vorstands zur Unvereinbarkeit der Vereinsziele mit extremistischen Positionen

In letzter Zeit beobachten wir sowohl Versuche der AfD, unseren Verein für ihre politischen Zwecke zu vereinnahmen, als auch Versuche von Gegnern der Kernenergienutzung, unsere Arbeit als AfD-nah darzustellen. Wir wissen, dass viele pro-nuklear eingestellte Menschen in der AfD, welche eine kernenergie-affirmative Programmatik hat, einen potenziellen Verbündeten sehen. Da andererseits aber viele Bürger der AfD kritisch bis ablehnend gegenüberstehen, sieht sich der Vorstand der Nuklearia veranlasst, sich deutlich von extremen Positionen zu distanzieren.

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Gegen CO₂-Emissionen: Nuklearia demonstriert in Neckarwestheim für Erhalt der Kernenergie

Seine Serie von Demonstrationen an den sechs deutschen Kernkraftwerken schließt der Verein »Nuklearia« am kommenden Sonntag am Kernkraftwerk Neckarwestheim ab. Ohne Kernenergie könne Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen, betont der Verein, denn Kernenergie spare gewaltige Mengen CO₂ ein.

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Kernkraft erhalten: Dr. Anna Veronika Wendland spricht in Niederaichbach und Gundremmingen

Bei der SaveGER6-Demonstration der Nuklearia am kommenden Sonntag, 20. September, am Kernkraftwerk Gundremmingen wird in Ergänzung der ursprünglichen Planung auch Dr. Anna Veronika Wendland sprechen. Wendland hält außerdem eine Rede bei der Demonstration am Kernkraftwerk Isar in Niederaichbach, die am Samstag, 19. September, stattfindet.

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Für die Kernenergie: Nuklearia demonstriert an den süddeutschen Kernkraftwerken

Nach den SaveGER6-Demonstrationen an den norddeutschen Kernkraftwerksstandorten setzt der Verein »Nuklearia« seine Demonstrationen nun im Süden fort. Am kommenden Wochenende sind die bayrischen Kernkraftwerke Isar und Gundremmingen dran. Ziel ist es, die deutschen Kernkraftwerke (GER6) auch weiterhin zu betreiben und dadurch den Ausstoß großer Mengen CO₂ zu vermeiden.

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Pro-Atom-Klimaschützer gehen in Lingen und Grohnde auf die Straße

Die Demonstrationen für einen Weiterbetrieb der CO₂-freien Kernkraftwerke gehen am kommenden Wochenende weiter.

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Die antinuklearen Irrtümer des Hans-Josef Fell

Von Matthias Berndt und Martin Knipfer

EE-Vertreter H.-J. Fell widerspricht dem Vorschlag, CO₂ durch einen Kernkraft-Weiterbetrieb einzusparen. Wie stichhaltig sind seine Argumente? Unsere Autoren haben sie näher untersucht.

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Pro-Kernkraft-Demos starten am Samstag

Eine Serie deutschlandweiter Pro-Kernkraft-Demonstrationen beginnt am Samstag, 5. September 2020, mit einer Kundgebung im schleswig-holsteinischen Itzehoe, 20 Kilometer vom Kernkraftwerk Brokdorf entfernt. Weitere Demonstrationen unter dem Motto »Klimakrise? Kernkraft!« sind in den kommenden Wochen an den übrigen fünf Kernkraftwerksstandorten geplant.

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Demonstrationen für Kernenergie

Nuklearia e. V. geht für den Erhalt der CO₂-freien Kernkraftwerke auf die Straße

Die Zweifel an der Machbarkeit der Energiewende wachsen. Auch wenn die Corona-Krise zu einem starken Rückgang des Strombedarfs und der CO₂-Emissionen führte, sind Betriebsschließungen, Kurzarbeit und Entlassungen kein akzeptables Mittel zum Klimaschutz. Kräftig senken ließe sich der CO₂-Ausstoß, wenn die so gut wie CO₂-freien Kernkraftwerke weiterbetrieben würden. Stattdessen sollten CO₂-intensive Braunkohlekraftwerke vom Netz gehen. Das meint der Verein Nuklearia und will dafür auf die Straße gehen. An allen sechs Standorten der noch laufenden deutschen Kernkraftwerke (GER6) will der Verein Demonstrationen durchführen und ruft zum Mitmachen auf.

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Warum wir die deutschen Kernkraftwerke jetzt noch brauchen

Nach Streit um die Kernenergie: Wissenschaftler finden gemeinsame Position zum Atomausstieg

Deutschland solle zügig Braunkohlekraftwerke stilllegen und die CO2-armen Kernkraftwerke unter Staatsregie einstweilen weiterlaufen lassen. Das fordern die Wissenschaftler Dr. Rainer Moormann und Dr. Anna Veronika Wendland. Der als Whistleblower bekannt gewordene Atomkraftgegner und die Historikerin und Kernkraftbefürworterin hatten sich nach langem, öffentlich auf Twitter ausgetragenem Streit auf eine gemeinsame Position geeinigt. Diese veröffentlichten sie nun in einem wissenschaftlichen Memorandum. Gleichzeitig rufen die beiden Autoren in der Wochenzeitung DIE ZEIT zu einer Revision der jetzigen Klima- und Energiepolitik auf und stellen dafür einen 10-Punkte-Plan vor.

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Von Extinction Rebellion zur Kernenergie

Gastbeitrag von Zion Lights

Zion Lights, britische Umweltschützerin und ehemalige Aktivistin von Extinction Rebellion, erregte Ende Juni einiges Aufsehen. Warum? Weil sie Extinction Rebellion den Rücken gekehrt hat und sich nun für die Kernenergie einsetzt. In einem Artikel bei City A.M. erläutert sie ihre Gründe für diesen Schritt. Sie fordert alle Umweltschützer in Großbritannien auf, sich ebenfalls zur Kernenergie zu bekennen und sie zu unterstützen.

Wir bringen den Betrag von Zion Lights mit freundlicher Genehmigung als deutsche Übersetzung.

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Radioaktive Freisetzungen in Garching – Müssen wir jetzt alle sterben?

Ja, klar, sterben müssen wir – aber nicht daran. Wir werden nicht einmal krank davon. Doch über die Sinnhaftigkeit von Grenzwerten sollten wir reden!

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Online-Stammtisch zum Dual-Fluid-Reaktor

Drei statt eins: Ursprünglich hatten wir einen einzigen Online-Stammtisch zum Dual-Fluid-Reaktor (DFR) geplant. Jetzt sind es schon drei.

Die einen feiern ihn als Lösung aller Atommüllprobleme, die anderen tun ihn als reinen Papierreaktor ab: den Dual-Fluid-Reaktor (DFR).

Da durch die Coronavirus-Krise jetzt viele mehr Zeit haben, veranstalten wir eine Reihe von Sonderstammtischen zum Thema Dual-Fluid-Reaktor.

Mit dabei sind die Dual-Fluid-Reaktor-Miterfinder Dr. Götz Ruprecht und Daniel Weißbach sowie Dr. Björn Peters, CFO der Entwicklungsgesellschaft IFK. Die beiden werden über den Dual-Fluid-Reaktor informieren und den Stammtisch-Gästen Rede und Antwort stehen.

Termine:

Links:

Links speziell zu Teil 3:

Brennstoff für den Mikroreaktor

Neuartige Kernreaktoren wie die Aurora von Oklo brauchen hochgradig schwachangereicherten Kernbrennstoff

Von Sonal Patel

Sogar die Tagesschau ist auf ihn aufmerksam geworden, den Mikroreaktor Aurora des amerikanischen Nuklear-Startups Oklo. 1,5 Megawatt soll er leisten, der Reaktorzwerg – weniger als eine moderne Windkraftanlage, aber unabhängig von Wind und Wetter im zuverlässigen 24×7-Betrieb – und das jahrelang ohne Brennelementwechsel. Gedacht ist die Anlage vor allem für abgelegene Gebiete, die nicht am Stromnetz hängen, sondern ihren Strom teuer und umweltschädlich aus Diesel gewinnen müssen.

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Atommüll-Recycling: Schnellreaktor BN-800 läuft jetzt mit wiederverwertetem Reaktor-Plutonium

Der BN-800-Reaktor im russischen Kernkraftwerk Belojarsk ist nach Angaben des Nuklearkonzerns Rosatom jetzt mit einer ersten Charge MOX-Brennelementen aus der Serienfertigung in Betrieb. Dieser Brennstoff enthält sowohl Reaktorplutonium, das aus den gebrauchten Brennelemente herkömmlicher Kernreaktoren gewonnen wird, als auch abgereichertes Uran, das bei der Urananreicherung als Abfall anfällt.

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