Terroralarm im Kernkraftwerk (Pressemitteilung)

Wie sicher ist unsere Kernenergie in der Ära IS?

Eine Attacke auf ein Kernkraftwerk wäre für Terroristen mit hohem Aufwand und hohem persönlichen Risiko verbunden – bei bestenfalls bescheidenen Erfolgsaussichten. Das mache Kernkraftwerke zu unattraktiven Angriffszielen, analysiert Dr. Anna Veronika Wendland.

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Belgische Rissreaktoren: Wie sicher sind Tihange 2 und Doel 3?

Nuklearia fordert Sachdiskussion statt Panikmache und liefert technische Hintergrundinformationen

Die Diskussion um die belgischen Reaktoren Tihange 2 und Doel 3 habe in Deutschland unsachliche und maßlose Züge angenommen, konstatiert der Pro-Kernkraft-Verein Nuklearia e. V. Er plädiert dafür, zu einer sachbezogenen Einschätzung zurückzukehren. Weiterlesen

Der ausgeblendete Sachverstand

WDR-Beitrag über belgisches Kernkraftwerk Tihange keine Sternstunde des Journalismus

Das Kernkraftwerk im belgischen Tihange sei für Nordrhein-Westfalen »Die ausgeblendete Gefahr«, behauptet Autorin Silvia Andler in ihrem gleichnamigen Beitrag, der heute beim WDR erschien. Das Machwerk strotzt allerdings vor sachlichen Fehlern, die sich auch durch mangelnde journalistische Seriosität nicht ausbügeln lassen.

Historikerin und Nuklearia-Mitglied Dr. Anna Veronika Wendland zerlegt Andlers Beitrag in ihrem Kommentar:

Knapp jenseits der Grenze

Quellen


Über die Nuklearia

Nuklearia

Der Nuklearia e.V. ist ein gemeinnütziger und parteiunabhängiger Verein zur Förderung der Kernenergie. Wir sehen in der Kernenergie eine wesentliche Säule der Energieversorgung. Fortschrittliche Reaktoren arbeiten sicher, sauber und nachhaltig. Atommüll lässt sich in Schnellen Reaktoren als Brennstoff nutzen.

Anders als erneuerbare Energien steht Kernenergie jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung und verbraucht keine großen Landflächen. Im Unterschied zu Kohle oder Gas ist Kernenergie CO2-arm und vermeidet Luftverschmutzung.

Kenntnisse über Kernenergie sind in Deutschland rar geworden. Das wollen wir ändern.

Experte: Fundamentaler Fehler in Strahlungsstudie

Selbst niedrig dosierte Strahlung, die über einen längeren Zeitraum einwirke, führe zu einem erhöhten Leukämierisiko, behauptet eine kürzlich erschienene Studie. Dem widerspricht der Niedrigstrahlungsexperte Mohan Doss: Die Studie enthalte einen fundamentalen Fehler, die Schlußfolgerungen seien daher ungültig. Weiterlesen

Themenwoche Kernenergie

Mit einer »Themenwoche Kernenergie« führt der Verein Nuklearia e.V. in Erlangen eine Aufklärungskampagne rund um das umstrittene Thema Kernkraft durch.

Pandora’s Promise, offizieller Trailer

Zum Auftakt am Montag, 9. März, zeigt die Nuklearia zum Thema Kernenergie und Klimaschutz den preisgekrönten Robert-Stone-Film „Pandora´s Promise“. Anschließend findet eine Diskussion mit Jan Pflug statt, Pressesprecher von Maxatomstrom. Moderiert wird der Abend von Frank Heinze, Nuklearia e.V., Erlangen.

Am Dienstag, 10. März, liest und präsentiert der Physiker und Schriftsteller Fabian Herrmann »Die Freiheitsmaschine: Der Integral Fast Reactor und die Zukunft der Kernenergie«, anschließend Diskussion. Moderiert wird der Abend von Frank Heinze, Nuklearia e.V., Erlangen.

Am Donnerstag, 12. März, geht es um das Thema »Atommüll – Was tun mit dem nuklearen Abfall?«. Raimund Kamm vom FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. und Rainer Klute, Diplom-Informatiker und Vorsitzender des Nuklearia e.V., referieren über Chancen und Risiken und nehmen in einer anschließenden Podiumsdiskussion Stellung zu aktuellen Fragen. Moderation: Patrick Schmicker.

Veranstalter ist am Montag und Dienstag der Nuklearia e.V., Regionalgruppe Franken, am Donnerstag die VHS Erlangen.

Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr im großen Saal des Wildenstein’schen Palais, VHS Erlangen, Friedrichstraße 19. Der Eintritt ist frei.


Über die Nuklearia

Nuklearia

Der Nuklearia e.V. ist ein gemeinnütziger und parteiunabhängiger Verein zur Förderung der Kernenergie. Wir sehen in der Kernenergie eine wesentliche Säule der Energieversorgung. Fortschrittliche Reaktoren arbeiten sicher, sauber und nachhaltig. Atommüll lässt sich in Schnellen Reaktoren als Brennstoff nutzen.

Anders als erneuerbare Energien steht Kernenergie jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung und verbraucht keine großen Landflächen. Im Unterschied zu Kohle oder Gas ist Kernenergie CO2-arm und vermeidet Luftverschmutzung.

Kenntnisse über Kernenergie sind in Deutschland rar geworden. Das wollen wir ändern.

Erlangen: Beim Atomstrom höchstens Zweiter

Frank Heinze (links), Oberbürgermeister Dr. Florian Janik. Foto: Stadt Erlangen, Bürgermeister- und Presseamt

Fast zweitausend Unterschriften für einen Kernenergietarif der Erlanger Stadtwerken übergaben Vertreter des Nuklearia e.V. an Oberbürgermeister Dr. Florian Janik.

Frank Heinze von der Regionalgruppe Franken des gemeinnützigen Vereins Nuklearia e.V. hatte eine dreimonatige Online-Petition aufgelegt, um Interessenten für einen Kernenergietarif zu gewinnen und damit einen Wetteinsatz einzulösen. Er hatte den Stadtwerken angeboten, mindestens eintausend potentielle Kunden zu gewinnen.
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Strahlenangst mit Fakten bekämpfen

Die gesellschaftliche Diskussion über Atommüll, Kernenergie oder Nuklearmedizin erfordert einen sachorientierten Umgang mit dem Thema Strahlung, meint der Nuklearia e.V. Den weitverbreiteten Ängsten vor Strahlung stellt der kernkraftfreundliche Verein in einem jetzt erschienenen Faltblatt Fakten entgegen. Sie zeigen: Niedrigstrahlung ist unbedenklich.

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Sauber, sicher, preiswert und umweltfreundlich – 100 Prozent Kernenergie aus Erlangen

Das fordert eine Petition an den Erlanger Oberbürgermeister, nämlich die Einführung eines hunderprozentigen Kernenergietarifs durch die Erlanger Stadtwerke.

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Regionalgruppe Franken plant pro Kernkraft

Mitglieder und Freunde des kernkraftfreundlichen Vereins Nuklearia e.V. kamen am vergangenen Montag, 17. März, in Erlangen zu ihrem zweiten Treffen zusammen.

Stand beim ersten Mal noch das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund, so ging es diesmal um konkrete Planungen der Nuklearia-Regionalgruppe Franken. Weiterlesen