Die antinuklearen Irrtümer des Hans-Josef Fell

Von Matthias Berndt und Martin Knipfer

EE-Vertreter H.-J. Fell widerspricht dem Vorschlag, CO₂ durch einen Kernkraft-Weiterbetrieb einzusparen. Wie stichhaltig sind seine Argumente? Unsere Autoren haben sie näher untersucht.

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Vorbild Schweden: Wie der Kohleausstieg klappen kann

Nuklearia liest: »A Bright Future«

Im letzten Jahr feierte die englischsprachige Welt das Sachbuch »A Bright Future: How Some Countries Have Solved Climate Change and the Rest Can Follow« von Joshua Goldstein und Staffan A. Qvist. Es erklärt in 15 Kapiteln, warum die Kernkraft unsere beste und einzig wirksame Waffe gegen den Klimawandel ist.

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags PublicAffairs haben wir eines der interessantesten Kapitel übersetzt und eingesprochen: »Wie Schweden es gemacht hat«.

Die Autoren zeichnen darin nach, wie das Land in den 1970er Jahren konsequent auf eine neue und revolutionäre Energiequelle setzte. Damit schaffte es Schweden, seine Stromproduktion in wenigen Jahren zu verdoppeln – und gleichzeitig seine klimaschädlichen Emissionen zu halbieren. Viel Spaß beim Zuhören!

In zwanzig Jahren ist die Welt nuklear

Das jedenfalls meint der amerikanische Physiker Richard A. Muller.

»Was werden die größten Unterschiede zwischen unserer Welt heute und der Welt in zwanzig Jahren sein? Was sind die wichtigsten »X-Faktoren«, also Veränderungen, die nicht unbedingt wahrscheinlich sind, aber durchaus im Bereich des Möglichen liegen und umwälzend sein können?« – Diese Frage auf Quora beantwortete Muller wie folgt: Weiterlesen