Das Nuklearforum Schweiz kritisiert das deutsche Bundesumweltministerium wegen eines am 11. März veröffentlichten Positionspapiers zur »Vollendung des Atomausstiegs«, das indirekt auch ein vorzeitiges Ende der Kernenergie in der Schweiz fordert. Das Nuklearforum forderte die Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf, gegenüber der deutschen Umweltministerin Svenja Schulze Stellung zu beziehen. Die Nuklearia unterstützt diese Initiative.
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Umweltausschuss cancelt Fukushima-Gedenken
Der Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat das Gedenken der »Opfer von Fukushima« anlässlich des Fukushima-Jahrestages abgesagt. Zu dieser Veranstaltung war auch die britische Wissenschaftlerin Prof. Gerry Thomas vorgeschlagen worden. Die überraschenden Ergebnisse von Forschungen, an denen sie maßgeblich beteiligt war, stellen den kernkraftkritischen Kurs der Bundesregierung infrage.
WeiterlesenAtommüll-Endlager: Deutschland sucht den Superstandort – nur nicht in Gorleben
In der Suche nach einem Atommüll-Endlager beginnt jetzt die sogenannte »Fachkonferenz Teilgebiete« mit mehreren Terminen. Der Pro-Atom-Verein Nuklearia kritisiert den Ausschluss des Salzstocks Gorleben aus dem Verfahren und sieht dadurch den Erfolg der Endlagersuche insgesamt in Gefahr. Er fordert daher zur Beteiligung an den öffentlichen Veranstaltungen auf, um diese Entscheidung rückgängig machen und die Endlagersuche zügig zum Abschluss zu bringen.
WeiterlesenGorleben-Ausschluss gefährdet erfolgreiche Endlagersuche
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat den Salzstock Gorleben von der weiteren Endlagersuche ausgeschlossen. Doch die Begründung für diesen Ausschluss ist fragwürdig und entspricht nicht den Forderungen des Standortauswahlgesetzes (StandAG). Die BGE liefert damit eine Steilvorlage für Protestler in allen weiteren Teilgebieten und gefährdet dadurch den Erfolg des Auswahlverfahrens.
WeiterlesenGegen CO₂-Emissionen: Nuklearia demonstriert in Neckarwestheim für Erhalt der Kernenergie
Seine Serie von Demonstrationen an den sechs deutschen Kernkraftwerken schließt der Verein »Nuklearia« am kommenden Sonntag am Kernkraftwerk Neckarwestheim ab. Ohne Kernenergie könne Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen, betont der Verein, denn Kernenergie spare gewaltige Mengen CO₂ ein.
WeiterlesenKernkraft erhalten: Dr. Anna Veronika Wendland spricht in Niederaichbach und Gundremmingen
Bei der SaveGER6-Demonstration der Nuklearia am kommenden Sonntag, 20. September, am Kernkraftwerk Gundremmingen wird in Ergänzung der ursprünglichen Planung auch Dr. Anna Veronika Wendland sprechen. Wendland hält außerdem eine Rede bei der Demonstration am Kernkraftwerk Isar in Niederaichbach, die am Samstag, 19. September, stattfindet.
WeiterlesenFür die Kernenergie: Nuklearia demonstriert an den süddeutschen Kernkraftwerken
Nach den SaveGER6-Demonstrationen an den norddeutschen Kernkraftwerksstandorten setzt der Verein »Nuklearia« seine Demonstrationen nun im Süden fort. Am kommenden Wochenende sind die bayrischen Kernkraftwerke Isar und Gundremmingen dran. Ziel ist es, die deutschen Kernkraftwerke (GER6) auch weiterhin zu betreiben und dadurch den Ausstoß großer Mengen CO₂ zu vermeiden.
WeiterlesenPro-Atom-Klimaschützer gehen in Lingen und Grohnde auf die Straße
Die Demonstrationen für einen Weiterbetrieb der CO₂-freien Kernkraftwerke gehen am kommenden Wochenende weiter.
WeiterlesenDie antinuklearen Irrtümer des Hans-Josef Fell
Von Matthias Berndt und Martin Knipfer
EE-Vertreter H.-J. Fell widerspricht dem Vorschlag, CO₂ durch einen Kernkraft-Weiterbetrieb einzusparen. Wie stichhaltig sind seine Argumente? Unsere Autoren haben sie näher untersucht.
WeiterlesenPro-Kernkraft-Demos starten am Samstag
Eine Serie deutschlandweiter Pro-Kernkraft-Demonstrationen beginnt am Samstag, 5. September 2020, mit einer Kundgebung im schleswig-holsteinischen Itzehoe, 20 Kilometer vom Kernkraftwerk Brokdorf entfernt. Weitere Demonstrationen unter dem Motto »Klimakrise? Kernkraft!« sind in den kommenden Wochen an den übrigen fünf Kernkraftwerksstandorten geplant.
WeiterlesenDemonstrationen für Kernenergie
Nuklearia e. V. geht für den Erhalt der CO₂-freien Kernkraftwerke auf die Straße
Die Zweifel an der Machbarkeit der Energiewende wachsen. Auch wenn die Corona-Krise zu einem starken Rückgang des Strombedarfs und der CO₂-Emissionen führte, sind Betriebsschließungen, Kurzarbeit und Entlassungen kein akzeptables Mittel zum Klimaschutz. Kräftig senken ließe sich der CO₂-Ausstoß, wenn die so gut wie CO₂-freien Kernkraftwerke weiterbetrieben würden. Stattdessen sollten CO₂-intensive Braunkohlekraftwerke vom Netz gehen. Das meint der Verein Nuklearia und will dafür auf die Straße gehen. An allen sechs Standorten der noch laufenden deutschen Kernkraftwerke (GER6) will der Verein Demonstrationen durchführen und ruft zum Mitmachen auf.
WeiterlesenAtomgegner: Lieber Klimakollaps als Atomstrom!
Die Laufzeit der deutschen Kernkraftwerke zu verlängern und im Gegenzug Braunkohlekraftwerke vorzeitig vom Netz zu nehmen, forderten die Wissenschaftler Anna Veronika Wendland und Rainer Moormann in einem Gastbeitrag in der Zeit und in einem wissenschaftlichen Memorandum, das sie auf der Website SaveGER6 veröffentlichten. Diese Forderung wies der Energiejournalist Wolfgang Pomrehn in einem bei Telepolis erschienenen Artikel zurück. Doch Pomrehns Alternativen hätten steigende Treibhausgas-Emissionen zur Folge. Wir nehmen seine Argumente genauer unter die Lupe.
WeiterlesenAdieu, Fessenheim!
Am 22. Februar 2020 wird der erste Reaktorblock des Kernkraftwerks Fessenheim stillgelegt. Dazu erreichte uns ein Rundbrief von Lionel Taccoen, Herausgeber von »Géopolitique de l’Electricité«, den wir in deutscher Übersetzung veröffentlichen.
WeiterlesenChancen und Risiken der Kernenergie nüchtern abwägen
In der neuen Diskussion über die Kernenergie in Deutschland sollten wir Technik wieder faktenbasiert und emotionsfrei bewerten. Nur so lassen sich zweckmäßige und sinnvolle Entscheidungen treffen. – Nuklearia-Vorsitzender Rainer Klute mit einer Antwort auf die Reaktionen auf seinen Gastbeitrag in der ZEIT sowie auf die Gegenrede von Jochen Steinhilber, ebenfalls in der ZEIT.
Die Nuklearia bei der Nacht der Wissenschaften in Erlangen
Am Samstag, 19. Oktober 2019, findet in Nürnberg, Fürth und Erlangen die Lange Nacht der Wissenschaften statt. Auch in diesem Jahr ist die Nuklearia wieder mit einem attraktiven Programm dabei. Ihr findet uns in Erlangen und zwar im Palais Stutterheim (Stadtbibliothek, Innenhof), Marktplatz 1.
Wir starten um 14 Uhr mit einem Kinderprogramm, ab 18 Uhr folgen Vorträge zum Naturschutz durch Kernenergie, zur (fehlenden) Verfassungsmäßigkeit des Atomausstiegs, zu Strahlung und Radioaktivität sowie zum Atommüll und Alternativen zur Endlagerung.
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