Mit Strom vom Fahrrad in die Nahrungskrise

Von Christian Weiss

Video-Snapshot: Katrin Göring-Eckardt und weitere Grüne strampeln für heißen Kaffee. Quelle: Facebook

Katrin Göring-Eckardt und weitere Grüne strampeln für heißen Kaffee. Quelle: Facebook

Im Endspurt des vergangenen Bundestagswahlkampfes trat die grüne Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt zusammen mit Kolleginnen und Kollegen am 22. September in Erfurt kräftig in die Pedale.

Mit Man- bzw. Woman-Power strampelten die Vorreiter für »alternative Energien« auf festmontierten Drahteseln, um mit der gewonnen Energie eine Kaffeemaschine zu betreiben. Gute Idee, könnte man meinen. Radfahren ist ja so gesund und umweltfreundlich. Aber: Taugt das Rad auch für die umweltfreundliche Energieproduktion?

Wie wäre es eigentlich, wenn da nicht wackere Kämpferinnen und Kämpfer für eine Zukunft ohne Atome, Gene und chemische Verbindungen, aber eben doch nur Freitzeitradler in die Kurbeln träten, sondern muskelstarke Berufspedaleure mit Radsportvollzeitpensum?

Wie viel Strom können Radsportler erzeugen?

Weltklassefahrer erreichen Spitzenleistungen von über 400 Watt. Wenn sie acht Stunden lang im Sattel sitzen, reduziert sich die Durchschnittsleistung natürlich deutlich. Ein Profiradrennfahrer, der in einer Flachetappe im Feld bei 40 km/h mitrollt und dabei im Windschatten knapp 40% Kraftaufwand einspart, leistet konstant etwa 200 Watt.

Säße da also nicht nur das Bündnis 90 auf dem Hobel, sondern acht kräftige und durchtrainierte US-Postal- oder Team-Telekom-Sportler, dann könnten die, wenn sie jeden Tag acht Stunden lang auf dem Rad säßen, täglich 12,8 Kilowattstunden (kWh) Strom produzieren. Im ganzen Jahr – inklusive Wochenenden, Feiertage und ohne Urlaub – macht das 4672 kWh.

Leistung hat ihren Preis: Anbauflächen für erhöhten Nahrungsbedarf gesucht

Der Haken an der Sache: Es wird zwar in den Freundeskreisen des »Öko«-Stroms gerne erzählt, dass uns die Sonne keine Rechnung schicke, aber von nichts kommt nichts. Die 4672 kWh Strom gehen mit einem erhöhten Nahrungsverbrauch einher. Nun denken wir natürlich nachhaltig und ressourcenschonend, darum ernähren wir die Radsportler mit dem effizientesten Nahrungsmittel überhaupt: mit Mais. Kein Nahrungsmittel hat ein so gutes Verhältnis von Kalorien zu Anbauflächenbedarf.

100 Gramm Mais geben 374 Kilojoule (kJ) Energie her. In guten Jahren erntet man in Deutschland rund 10 Tonnen Körnermais pro Hektar. 4672 kWh entsprechen 16,8 Millionen kJ. Um diese Energie mittels Mais aufzubringen, wären demnach 0,45 Hektar Anbaufläche nötig. Leider ist der Mensch aber kein Wunderwerk der Effizienz, sondern die Muskeln geben neben der Bewegungsleistung vor allem Wärme ab. Nur rund 20 Prozent der investierten Energie können beim Radfahren in Bewegung umgesetzt werden. Das achtköpfige Radsport-Ökostrom-Team brauchte für diesen Mehraufwand eine zusätzliche Anbaufläche von 2,25 Hektar. Nun reichen die 4672 kWh gerade mal für einen durchschnittlichen Haushalt. Deutschland hat aber einen Stromverbrauch von 525 Terawattstunden (TWh), sprich: 525.000.000.000 kWh. Um diese Energiemenge mit austrainierten Profiradfahrern bereitzustellen, brauchte man nicht deren acht, sondern 900 Millionen.

Die Anbaufläche für den zusätzlichen Energiebedarf dieser wahrscheinlich indischen oder chinesischen Radsport-Armada betrüge über 2,5 Millionen Quadratkilometer. Angesichts dessen, dass Deutschland nur über eine Fläche von 357.000 Quadratkilometern verfügt, ergibt sich ein gewisses Problem. Es wäre zu klären, welche Länder den Gürtel enger schnallen und Agrarflächen zur Verfügung stellen müssten, damit sich der Traum vom »umweltfreundlichen« Zweiradstrom erfüllen liesse.

Teurer Strampelstrom

Ach ja, noch ein Gedanke zum Strompreis (die Kosten für die Fahrräder und die Arbeitgeberbeiträge lassen wir mal weg): Wenn die 900 Millionen Pedaleure den Mindestlohn von derzeit 8,84 Euro pro Stunde kriegen, wären dafür über 2600 Milliarden Euro jährlich nötig. Die Kilowattstunde würde dann 44 Euro kosten.

Fragen, die jetzt noch zu klären wären:

  1. Wie viele Liter Diesel wird für die Bewirtschaftung der Anbaufläche benötigt?
  2. Welche Auswirkungen hätte die enorme Abwärme der 900 Millionen Radsportler auf das Klima?
  3. Könnte man diese Abwärme nutzen, um im Winter »erneuerbar« zu heizen?
  4. Wäre im Sommer ein erhöhter Stromverbrauch für Klimaanlagen in Kauf zu nehmen?
  5. Wie hoch wäre der Wasserverbrauch des Radteams im Vergleich zu den von den Grünen so geschmähten Rindvieheinheiten?
  6. Wie viel Anbaufläche ginge für Bio-Kettenöl drauf?

Christian Weiss

Christian Weiss ist Journalist und war einige Jahre bei einer Schweizer Regionalzeitung mit den Themenschwerpunkten Energie (Atomendlagerung Zürcher Weinland) und Landwirtschaft angestellt. Inzwischen steht er kurz vor Abschluss seiner Ausbildung zum Primarlehrer.

19 Gedanken zu „Mit Strom vom Fahrrad in die Nahrungskrise

  1. Wenigstens das mit dem Kaffee könnte funktioniert haben. Das Zubereiten einer Tasse Filterkaffee braucht laut EON etwa 10 Wh.
    https://www.eon.de/frag-eon/artikel/lebenselixier-kaffee-wie-viel-strom-verbraucht-eigentlich-eine-tasse
    Das würde so ein 200-Watt-Radfahrer in 3 min schaffen, und sie waren ja zu dritt, und laut Facebook sind 20 Leute hingegangen ;-), also wenn alles gut ging und sie nicht noch Energie mit Reden vergeudet haben, hatten die Besucher im besten Fall die nach 20 min alle ihren Kaffee (wenn sie die Becher nicht ganz voll gemacht haben, vielleicht auch schneller)

  2. 100kW Leistung sind denk- bzw. leider glaubbar
    Rechenkünstler von Banken in Nordfriesland in Verbindung mit Profiteuren und Dörflern sind da deutlich effektiver.
    „Wenn ihr es schafft, auf sechs Ergometern in sechs Stunden genau so viele Kilowattstunden zu erstrampeln, wie eine Windmühle in zehn Sekunden produziert, spendieren wir euch für jede Kilowattstunde einen Euro“ 3600€ hat die Bank für seine Aussage gelöhnt obwohl nur 10€ fällig gewesen wären. Der ernstgemeinte!!! Joke fand 2012 statt. Der Bank geht es dank EEG blendend.
    https://www.shz.de/lokales/nordfriesland-tageblatt/fuer-die-dorfwette-fleissig-gestrampelt-und-gewonnen-id270677.html
    Im grünen Wunderland D. arbeiten Topradsportler also mit 100kW Leistung am Ergo. So funktioniert seit Jahren erfolgreich die Volksverblödung bis hin zur Anmaßung wesentlich das Klima beeinflussen zu können.
    Ich habe gehört das Beamen steht kurz vor der Alltagstauglichkeit.

    • Ich bin heute früh etwas länger im Bett geblieben und erstrampelte mit 69 unter der Bettdecke soviel Kilowattstunden wie die 4 Windturbinen in Sichtweite seit Tagesanbruch. Null ist eben Null, das ist in BW der statistisch wahrscheinlichte Wert.

  3. Herr Weiss betrachtet die Sache vom Energiestandpunkt, und das ist ja auch das Wesentliche. Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt. Die Radler erzeugen jeweils Wechselstrom unterschiedlicher Frequenz, Phase und Spannung. Wenn das nicht alles Fake ist und wirklich vereint 230V und 50Hz bringt, wäre das ein Modell für die Netzintegration von Windkraftanlagen, ohne Stützung von Spannung, Frequenz und Leistungsfaktor durch normale Kraftwerke. Geht das? Wer versteht so viel von E-Technik, um das zu widerlegen oder zu bestätigen?

    • Das geht, aber wieder einmal mit Verlusten, aber mit nicht so vielen wie bei Power to Gas. Der Nabendynamo oder der alte mit Reibrad (Verlust) wird über eine Graetzbrücke (Brückengleichrichter) zu DC.mit +/- 12 V. Dieser Ladestrom (ungeregelt) wird auf einen 12 V Akku geleitet an den wieder ein DC/AC Inverter 12 V DC/220 V AC angeschlossen wird. Eine Kaffemaschine arbeitet auch mit einer billigen Trapezwelle statt echtem Sinus (sehr aufwendig elektronisch). Für die Netzintegration gilt das Cranersche Patent von 1940. Nur Inverter funktioniert beim „intelligentesten“ Netz nicht!

  4. Christian Weiss schreibt:
    „Deutschland hat aber einen Stromverbrauch von 525 Terawattstunden (TWh), sprich: 525.000.000.000 kWh. Um diese Energiemenge mit austrainierten Profiradfahrern bereitzustellen, brauchte man nicht deren acht, sondern 900 Millionen.“

    Siedlungs- und Verkehrsflächen sind’s in Deutschland ca. 50.000 km² und davon müssten nur ca. 3.000 km² (ca. 6%) mit heute verfügbaren PV-Modulen belegt werden um die 525 TWh zu bekommen, so als rechnerische Größenortung.

    Also von den Menge erst mal kein Themen auch ohne zusätzlichen Flächenverbrauch.

    • Einen Dreisatz rechnen beherrschen immer weniger „Walddorfschüler“. Diesen Dreisatz von Naeb e.V. noch weniger:
      – Nachts wird es dunkel
      – Meist passt der Wind nicht
      – Märchen Stromspeicher

      • Karl Reichart sagte am 2017-10-01 um 14:02
        „– Nachts wird es dunkel“

        Brauch den jemand Nachts PV-Strom ?
        In der Nacht ist der Stromverbrauch ca. 30 bis 50% geringer als in der Mittagsspitze, was so man bei dem geringen Verbrauch, Nachfrage in Deutschland dann noch mit PV-Strom in der Nacht.

        ~

        Karl Reichart sagte am 2017-10-01 um 14:02
        „– Meist passt der Wind nicht“

        Muss den der Wind passen ?
        Gibt doch jede Menge an „Grünstrom“ Anbiedern die auch an 24h und 356 Tage im Jahr Strom liefern und da ist die Lieferung und Verbrauch ja auch zeitgleich gegeben, auch wenn der Wind nicht weht.

        ~

        Karl Reichart sagte am 2017-10-01 um 14:02
        „– Märchen Stromspeicher“

        Braucht man den Stromspeicher für „Grünstrom“ solange wie die Stromnachfrage größer ist als die Stromlieferungen aus EE-Quellen in Deutschland.
        Selbst der Chef von 50 Hertz sagt das 70 bis 80% an „Grünstrom“ machbar sind.

        http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/energiewende-80-prozent-erneuerbare-sind-kein-problem/13688974.html

        Gruß

  5. Christian Weiss schreibt:
    „Das achtköpfige Radsport-Ökostrom-Team brauchte für diesen Mehraufwand eine zusätzliche Anbaufläche von 2,25 Hektar. Nun reichen die 4672 kWh gerade mal für einen durchschnittlichen Haushalt.“

    Na da hat einer doch die ineffizient erfunden bei so einer Rechnung.

    Da nehme ich als Leihe mal 2,25 Hektar vorhanden Dachfläche und da werfe ich heute verfügbare PV-Module drauf da komme ich auf ca. 4.000.000 kWh im Jahr.

    Herr Christian Weiss kommt nur auf ca. 0,12% der möglichen Flächenleistung.

    Herr Christian Weiss, sollte sich erst mal Gedanken machen wie man die 4672 kWh am einfachsten und Kostengünstigsten in Deutschland herstellen kann.

    Da reichen heute bereits ca. 25m² an Dachfläche (ca. 5m X 5m) aus und es wir kein einziger m² an Anbaufläche benötigt um die Jahresmenge an kWh zu ernten.

    Herr Christian Weiss ist Journalist hat aber eigentlich keine Ahnung wie sich der Bürger, Strom an einfachsten und günstigsten herstellen kann.

    • Tja, Herr Werner Müller, mit diesem Kommentar haben Sie leider das Thema verfehlt. Um PV geht es ja gar nicht. Oder haben die Grünen bei ihrer Aktion »Radeln für heißen Kaffee« in Erfurt Solarpaneele eingesetzt? Nein? Na, sehen Sie!

      Aber ich darf Sie sicherlich fragen, wie Sie mit Photovoltaik um 6 Uhr früh zu ihrem Kaffee kommen …

      • Tja, Herr Rainer Klute,

        Herr Christian Weiss hat als erster das Thema verfehlt und ich habe mit einer Beispielrechnung „gekontert“.

        Um den Deutschen Stromverbrauch von 525 TWh mit austrainierten Profiradfahrern bereitzustellen ist ja noch abwegiger als mit PV.

        „Aber ich darf Sie sicherlich fragen, wie Sie mit Photovoltaik um 6 Uhr früh zu ihrem Kaffee kommen …“

        (Ich persönlich brauch um 6 Uhr früh keinen Kaffee da hab ich ab und zu andere Interessen)

        Um 6 Uhr früh sind ja ca. 80GW an Kraftwerksleistung heute noch am Netz und die werden das doch schaffen die benötigte Leistung bereit zu stellen.

        Speziell zu PV, es sind ja auch noch andre EE-Quellen vorhanden die man ausbauen kann, ist immer ein Energiemix am ende, EE-Quellen + Konventionelle.

        „Aktion »Radeln für heißen Kaffee«“

        Versteht eigentlich jeder der nur über einen halbwegs normalen IQ verfügt als „Wahlkampfaktion“ und da werden bei allen Partien Sachen gemacht wo man am Verstand zweifel kann, teilweise auch Verzweifeln kann, da machen die „Grünen“ keine Ausnahme.

        MfG

        • Ob Photovoltaik, Windkraft, Biomasse oder Radfahren für Strom: Die grünen Ideen funktionieren entweder nicht verläßlich (Photovoltaik, Windkraft), brauchen mehr Anbaufläche als Deutschland zu bieten hat (Biomasse), oder wir müssen uns selbst für eine kleine elektrische Leistung furchtbar abstrampeln (Radfahren für heißen Kaffee). Kein Wunder, daß man sich für die Knochenarbeit früher Sklaven hielt! Heute brauchen wir uns dank Strom glücklicherweise nicht mehr krummzulegen. Aber davon wollen uns die Grünen ja mit ihren untauglichen Lösungen »befreien«.

      • Rainer Klute schreibt:
        „Um PV geht es ja gar nicht. Oder haben die Grünen bei ihrer Aktion »Radeln für heißen Kaffee« in Erfurt Solarpaneele eingesetzt? Nein? Na, sehen Sie!“

        Sehr geehrter Herr Rainer Klute,
        die Aktion »Radeln für heißen Kaffee« in Erfurt soll die den Strombedarf von Deutschland decken.
        Nein? Na, sehen Sie!

        • Nein, Werner Müller, die Aktion »Radeln für heißen Kaffee« in Erfurt sollte nicht den Strombedarf von Deutschland decken, sondern lediglich den Strombedarf einer Kaffeemaschine.

          Die Grünen wollten aber durch diese Aktion den Menschen suggerieren, diese und andere »alternative« Formen der Stromerzeugung seien auch im großen Maßstab möglich, umweltschonend und vernünftig. Und sie, die Grünen, seien die wahren Experten moderner und fortschrittlicher Energieerzeugung. Wer allerdings sieht, wie sich acht Leute abquälen müssen, um eine einzige Kaffeemaschine zu betreiben, wird stutzig. Nein, das ist weder modern noch fortschrittlich. Es ist auch nicht vernünftig, denn es ist schlechterdings unmöglich – die Berechnung von Christian Weiss zeigt es. Strom als unser moderner Sklave soll den Menschen von schwerer körperlicher Arbeit entlasten. Die Grünen vermitteln ein anderes Menschenbild: Du bist allein, alt oder krank? Tja, Pech gehabt, dann wird’s halt nichts mit Kaffee, von Strom für lebensnotwendige Dinge wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Sauerstoffgerät ganz zu schweigen.

          Und diese Leute wollen Energieexperten sein? Wollen als Teil einer Regierungskoalition mitbestimmen, wie es in Deutschland energiepolitisch weitergeht? Mir graust!

          P.S.: Werner Müller, Ihre übrigen Kommentare sind zwar äußerst umfangreich, gehen aber leider am Thema vorbei und bringen die Diskussion nicht weiter. Ich schalte sie daher nicht frei.

    • Die Ideengeber waren doch die grünen Spitzenradfahrer. Herr Weiss baute das erst einmal publikumswirksame Auftreten nur bis zum grünen Unsinn aus. Die grüne Worthülse – Ökostrom zum Kaffekochen – wurde beim Weiterdenken eben zu dem was sie ist, schlichter Blödsinn. Daß ein anderer grüner Blödsinn, z.B. PV rechnerisch nicht ganz so blöd ist lenkt nur ab. Nehmen Sie Biogas und rechnen das gegen den Diesel der Maschinen auf, dann kommt noch größerer Blödsinn raus.

  6. Ein sehr schöner Bericht, und mit guten Zahlen, die ich bestätigen möchte.
    Beim Bergsteigen kann man seine eigene Leitung und die dabei erbrachte Arbeit gut ausrechnen, denn Höhenmeter und Gewicht und Zeit sind bekannt.
    Ich habe als junger Bursch maximal 220 Watt über 20 Minuten geschafft. Dann als große Tour über 7 Stunden 96 Watt (Zugspitze als Tagestour).
    Heute als alter Sack (77) schaffe ich noch 50 bis 60 Watt über maximal 2 Stunden, dann bin ich so müde, daß „rien ne vas plus“.
    Die jungen Wettkämpfer schaffen beim „Wildsaurennen“ (Skirennen in Praxmar beim Zischgeles und Lampsenspitze als Staffelrenen) etwa 300 Watt über eine Stunde, mein Respekt zu deren Leistung.
    Merkregel: Ein guter durchtrainierter junger Mensch schafft 100 Watt mit den Beinen, etwa 10 Watt mit den Armen.

  7. Nett geschrieben und sollte eigentlich auch von Politikern zu verstehen sein. Bereits mit wenigen Daten Präsenzwissen, den Grundrechenarten und dem Dreisatz, kann man viel grünen Unfug entlarven und ad absurdum führen..

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