Das Ende der Endlagerkommission

Gastbeitrag von Dr. Götz Ruprecht

Seit nunmehr über zwei Jahren tagt die »Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe«, und sie muss am 30. Juni ihren Abschlussbericht vorlegen. Das Berliner Institut für Festkörper-Kernphysik (IFK) hat im vorläufigen Bericht gravierende Mängel festgestellt, denn moderne und verfügbare Technik für Partitionierung und Transmutation kann ein Endlager sogar überflüssig machen. Doch die Kommission reagiert auf Einwände nicht.

Ende dieses Monats muss die »Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe« zu einem Ende kommen – eine Verlängerung gibt es nicht. Nach über zwei Jahren Diskussionen des 32-köpfigen (plus zwei Vorsitzende) vom Deutschen Bundestag und Bundesrat eingesetzten Gremiums muss nun Ende Juni ein Abschlussbericht vorgelegt werden. In diesem Bericht sollen Handlungsempfehlungen für Bund und Länder vorgelegt werden, wie mit der nuklearen Altlast nach dem angeblichen Konsens zum Atomausstieg weiter zu verfahren ist.

Endlagerkommission

Acht der Kommissionsmitglieder sind Vertreter der Wissenschaft, weitere acht Vertreter gesellschaftlicher Gruppen. Nur diese 16 Mitglieder sind stimmberechtigt. Die übrigen 16 sind Politiker aus Bund und Ländern. Sie dürfen nur mitreden und Texte vorschlagen, aber nicht abstimmen. Lediglich ein Viertel der Mitglieder, davon zwei Juristen, hat also überhaupt theoretisch die Kompetenz, etwas Fachliches zu dieser Thematik beizutragen.

Die Kommission gibt sich transparent und bürgernah. Am 29. und 30. April 2016 fand in Berlin die »Konsultation Endlagerbericht im Entwurf« statt, an der sich jeder beteiligen konnte. (Gedeckelte) Reise- und Unterbringungskosten wurden erstattet, und man musste während der ganztätigen Diskussionen auch nicht hungern. Einen Eindruck von der Veranstaltung erhält man durch einen Videobericht.

Dennoch: Wirklich Neues hat die Kommission nicht hervorgebracht. Zum Beispiel »überraschte« sie kürzlich mit der Feststellung, dass sich die Endlagerung bis weit in das nächste Jahrhundert hinziehen werde. Unterirdische Gesteinsformationen, insbesondere Steinsalz, seien für die Endlagerung besonders gut geeignet. Letzteres wurde bereits vor Jahrzehnten von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in ausführlichen Gutachten festgestellt. Auf der einen Seite wagt die Kommission locker Vorhersagen über die technische Entwicklung in den nächsten 120 Jahren, auf der anderen Seite klammert sie sich an Jahrzehnte alte Erkenntnisse und ignoriert in Teilen den Stand der Technik.

Endlagerkommission ignoriert Stand der Technik

Dies wird besonders an Kapitel 5.4.2, Teil B, (S.128) des vorläufigen Endlagerberichts deutlich, welches sich mit dem Thema »Partitionierung und Transmutation« (PuT) auseinandersetzt. Das ist im Grunde nichts anderes als Mülltrennung und -Recycling: Die Partitionierung trennt zunächst die nuklearen Reststoffe nach unterschiedlich zu behandelnden Komponenten. Dies allein reduziert bereits die Größe eines geologischen Endlagers beträchtlich, weil nur ein kleiner Teil der Abfälle wirklich hochradioaktiv und langlebig ist und für sehr lange Zeit gelagert werden müsste. Doch ausgerechnet diese Substanzen lassen sich per Transmutation recyclen: Der Beschuss mit schnellen Neutronen in einem Reaktor macht aus langlebigen Stoffen kurzlebige.

Theoretisch könnte mit PuT ein geologisches Endlager vollständig entfallen, und mit geeigneter Technik könnte dies sogar kostenneutral und sicher gestaltet werden. Das Fazit im vorläufigen Endlagerbericht klingt jedoch ganz anders:

Die Nutzung einer P&T Strategie erfordert für die kommenden Jahrhunderte stabile staatliche Verhältnisse inklusive einer entsprechenden Infrastruktur für Wissenserhalt, Ausbildung, Betrieb, Forschung und Entwicklung. Damit würde eine P&T-Strategie die Verantwortung für Behandlung und Endlagerung der hoch radioaktiven Abfälle weitgehend auf die zukünftigen Generationen verlagern.

Eine Entscheidung für die Umsetzung von P&T würde eine entsprechende Akzeptanz der Bevölkerung voraussetzen, die aufgrund der erforderlichen Zeitdauern für die technische Verwirklichung auch von zukünftigen Generationen getragen werden müsste. Der heutige gesellschaftliche Konsens zum Verzicht auf die Kernenergienutzung in Deutschland müsste aufgehoben werden. Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Atomgesetz müssten angepasst und untergeordnete Regelwerke geschaffen werden, um die mit einer P&T-Strategie verbundene großtechnische Plutoniumnutzung in dem oben beschriebenen technologischen Ausmaß zu ermöglichen. Des Weiteren wäre eine Verständigung bezüglich der Finanzierung erforderlich, sowohl im Hinblick auf eine zügige Entwicklung als auch auf eine spätere Umsetzung der Technologien. Selbst eine wie auch immer geartete Beteiligung europäischer Partnerländer wäre mit erheblichen politischen, gesellschaftlichen und regulatorischen Anpassungen verbunden. Im europäischen Raum werden bisher nur in Frankreich und durch die EURATOM konkrete Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten verfolgt.

Einige Mitglieder des Berliner Instituts für Festkörper-Kernphysik (IFK) waren bei der »Konsultation Endlagerbericht im Entwurf« anwesend und konnten einige Kommissionsmitglieder auf diese mangelhafte, auf veralteter Technik beruhende und somit viel zu pessimistische Darstellung hinweisen. Immerhin betrifft ein mögliches Wegfallen eines geologischen Endlagers den Kernbereich der Endlagerkommission. Dies stieß durchaus auf Interesse, führte aber zu keinen Konsequenzen. Daraufhin erstellten die IFK-Mitglieder eine schriftliche Begründung und stellten diese vor 3 Wochen über das Zuschriftenformular mit der Option der Veröffentlichung der Kommission zu.

Nichts geschah, keine Antwort und auch keine Veröffentlichung, nur eine Eingangsbestätigung.

Am 6. Juni schließlich wurden die Kommission sowie einige einzelne Mitglieder offiziell angeschrieben und wegen der drängenden Zeit vom IFK gleich ein Ersatztext für Abschnitt 5.4.2 erstellt, der tatsächlich dem Stand von Wissenschaft und Technik entspricht. Bis heute gab es keine Reaktion der Kommission.

Stand der Technik ermöglicht kostenneutrales Atommüll-Recycling ohne Endlager

Da die Kommission sowohl mit der Korrektur von Texten als auch mit der Veröffentlichung offensichtlich überfordert ist, holen wir dies hiermit nach. Der vom IFK neu erstellte Text kommt zu einem ganz anderen Fazit:

Die für Partitionierung und Transmutation benötigten Zeiträume liegen bei Anwendung aktueller Technologien unter jenen, die momentan für die Endlagerung abzusehen sind. Die dafür erforderlichen Anlagen existieren oder existierten und haben nur wenige Jahre Entwicklung benötigt. Mit den heutigen stark verbesserten Möglichkeiten der Material- und Fertigungstechnik können derartige Anlagen erneut und besser gebaut werden. Während ein Endlager nur Kosten verursacht, besteht bei PuT-Anlagen die Möglichkeit, den kompletten Investitionsbedarf wieder einzuspielen.

Die kürzlich erschienene Acatech-Studie beschäftigt sich ausführlich mit der PuT-Thematik und kommt im Schluss auf die Möglichkeit einer deutlichen Reduzierung der Endlagergröße. Dabei werden jedoch weder moderne Methoden der Stofftrennung noch moderne Reaktortypen berücksichtigt. Tut man dies, ist eine deutliche Kosten- und Zeitreduzierung zu erwarten, ein Endlager könnte möglicherweise sogar gänzlich entfallen.

Ein vollständiges PuT-Szenario kann in ca. 60 Jahren umgesetzt und oder abgeschlossen werden, benötigt lediglich zwei Reaktorblöcke, keine umfangreichen Nukleartransporte, kann proliferations- und konfliktsicher gestaltet werden und könnte ein geologisches Endlager überflüssig machen. Im Vergleich dazu müssten ohne PuT mehr als 10.000 Tonnen hochradioaktiver und langlebiger Abfälle endgelagert werden. Diese Alternativoption sollte daher durch ein entsprechendes F&E-Programm zügig in Gang gesetzt werden.

Die Leser dieses Artikels sind herzlich aufgefordert, bei der Kommission nachzufragen, was aus dieser Zuschrift geworden ist, wann mit einer fundierten Antwort zu rechnen ist, und warum es zu einer derartigen Fehleinschätzung zum Thema PuT kommen konnte, wo doch sogar ein technischer Chemiker in der Kommission sitzt.

Aktualisierung (2016-06-15):

Das Fazit des IFK enthielt ursprünglich am Ende des zweiten Absatzes den folgenden Satz: »Diese Kritikpunkte werden z.Zt. in einer vom BMWi beauftragten Ergänzungsstudie über neue Partitionierungstechniken aufgegriffen, ergänzt und richtiggestellt.« Der geplante Beginn der Studie hatte sich während der Erstellung des Textes leider verschoben, so dass dieser Satz auf Bitte des Autors gestrichen wurde. Es wird ohnehin im angehängten Textvorschlag öfter auf die Absichten des BMWi hingewiesen.


Dr. Götz Ruprecht

Dr. Götz Ruprecht ist Kernphysiker und Mitarbeiter des Instituts für Festkörper-Kernphysik, Berlin. E-Mail: kontakt@festkoerper-kernphysik.de

9 Gedanken zu „Das Ende der Endlagerkommission

  1. @RRMeyer
    Was Sie da im ersten Post beschreiben ist exakt PuT, so wie wir es auch beschreiben. Das Problem mit dem „Verheizen“ sprechen wir auch an, denn natürlich ist es sinnvoller, die Wärme zu nutzen. Dass man auch das abgereicherte Uran nutzen kann, steht auf einem ganz anderen Blatt. Allerdings muss man auch hier die Brennstoffmischung neu herstellen, d.h. man kommt um Partionierung nicht herum.
    Bitte lesen Sie das verlinkte PDF
    http://nuklearia.de/wp-content/uploads/2016/06/Ersatztext_fuer_Endlager-Kommissionsbericht_PuT_IFK.pdf
    Dort sind die Details beschrieben, sowie Rechnungen, die den Ihren sehr ähnlich sind. Auch die Behandlung der Spalt- und Aktivierungsprodukte ist dort beschrieben. Die Restmenge ist so gering, dass sich das oben zitierte Fazit ergibt. Und welche Reaktortypen man idealerweise nutzt, ist dort auch angerissen. Wegen der ohnehin notwendigen Partionierung drängen sich Flüssigbrennstoff-Reaktoren auf. Ob diese nun „brüten“ sollen, ist eher eine logistische Frage.

  2. Zum Thema langlebige Spaltprodukte habe ich beim Endlager-Forum folgendes geschrieben:
    Sehr geehrte Mitglieder der Endlagerkommission.
    Verschiedentlich kam in der Debatte in diesem Forum das isotop Iod-129 zur Sprache.
    Dies ist mit 15.7 millionen Jahren Halbwertszeit das langlebigste der 7 langlebigen Spaltprodukte.
    Da es als Iodid zudem leicht wasserloesslich und in der Umwelt sehr mobil ist kommt diesem Isotop fuer die Langzeitsicherheit eine besondere Bedeutung zu, vor allem auch, da es in der Schilddruese konzentriert ist.

    Weltweit sind bislang 75000 Terawatt-Stunden Strom durch Kernenergie erzeugt worden.
    Daduch wurden der Atmosphaere 64 Milliarden Tonnen CO2 erspart und etwa 1.8 millionen Menschenleben gerettet
    (Hansen und Kharecha, 2013, pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/es3051197)

    Dabei wurden auch etwa 40 Tonnen Iod-129 erzeugt, 1.9 Tonnen davon in Deutschland.
    Da fragt sich natuerlich, wie giftig dieses Isotop tatsaechlich ist:

    Viele werden ueberrascht sein, dass 40 tonnen Iod-129 weniger giftig sind als 5 tonnen Quecksilber (*). 5 tonnen Quecksilber werden JEDES JAHR allein in Deutschland von Kohlekraftwerken in die Luft geblasen, bei der Erzeugung von etwa 300 Terawatt-Stunden Strom.

    An diesem Beispiel wird wieder einmal die ganze Verlogenheit der Kernenergie-Debatte deutlich. Fuer langlebige Spaltprodukte ist vielen nicht einmal sichere Lagerung in tiefen geologischen Strukturen gut genug. Ernsthaft wird ueber teure Verfahren nachgedacht, diese „furchtbaren“ Substanzen durch Transmutation unschaedlich zu machen.

    Viel groessere Mengen des giftigeren Quecksilbers (Halbwertszeit: unendlich) werden ohne grosse Bedenken einfach in die Luft gejagt, fuer die Bevoelkerung zum wegatmen.

    Wenn man mit Quecksilber wirklich gewissenhaft sein will, entsorgt man es in Herfa-Neurode fuer schlappe 260 Euro pro tonne, wo es in Steinsalz eingelagert wird.
    Kein Politiker hat es dort je fuer noetig gehalten, sich wegen der Langzeitsicherheit Sorgen zu machen. Schliesslich ist es ja nicht radioaktiv.

    (*) Zur Giftigkeit von Quecksilber und Jod-129. 1g Quecksilbersalz ist unter Umstaenden toedlich, und in der Umwelt wird Quecksilber leicht methylisiert, und 1g Methylmercury ist mit ziemlicher Sicherheit toedlich. Ueberlebende wuerden schwerste Nervenschaeden davontragen.

    Jod 129 ist ein reiner Beta-Strahler mit einer durchschnittlichen Beta-energie von 40keV.
    Aufgrund der langen Halbwertszeit betraegt die spezifische Aktivitaet nur 6.53MBq/g.

    Nach ICRP ist der Dosisfaktor fuer Iod-129 1.1e-7 Sv/Bq, rein rechnerisch kaeme man also bei einer Einnahme von 8g Iod-129 auf eine Effektivdosis von ueber 5Sv (ziemlich toedlich). Allerdings gilt der Dosisfaktor nur bei kleiner Dosis. Die Schilddruese kann nur 10mg Iod aufnehmen, wenn man 8g zu sich nimmt wird der Ueberschuss vom Koerper schnell ausgeschieden. Insgesamt kommt man so auf eine Effektivdosis von um die 5mSv, weniger als bei einer Scintigraphie mit Iod-131, wie sie in der klinischen Diagnostik millionenfach angewendet wird.

    • Wunderbar.

      Ja der Mensch braucht eindeutige Vergleichsbeispiele. Vielen Dank für Ihr Beispiel. leider fehlt nicht wissenschaftlich ausgebildeten Menschen, die Auffassungsgabe zu sagen oh was sind denn eigentlich 40t Iodid-129? Ich habe in einem anderen Bereich das gleiche mit Glyphosat und Vitamin D gemacht. Man wird erstaunt sein um wieviel Vitamin D gefährlicher als Glyphosat ist.

  3. Götz, dem IfK sei zunächst herzlich für die Seint 100-gute-antworten.de gedankt, die hervorragend gemacht ist. Von PuT zur Abfallbeseitigung halte ich nicht viel. Warum sollte man die Transurane in abgebrannten Brennelemente in nur 2 Reaktoren verheizen, wenn man stattdessen mit Brueter-Reaktoren aus den 10000 tonnen abgebrannten BE etwa 80000TWh Strom erzeugen könnte, genug für 120 Jahre bei 600TWh/Jahr?
    Mit dem abgereichertem Uran dehnt sich dieser Zeitraum auf 1000 Jahre, ohne auch nur ein gramm Uran aus dem Boden zu holen.
    Was bleibt sind die Spaltprodukte, schon nach 500 Jahren weniger radioaktive als das Uran, aus dem sie erzeugt wurden.
    Trotzdem ist auch fuer diese ein geologisches Endlager am besten, da so eine komplette Isolierung von der Umwelt gewährleisted ist.
    Auch für die Kokillen aus der Wiederaufarbeitung ist Endlagerung die mit abstand beste Möglichkeit. Diese wieder einzuschmelzen und aufzutrennen ist Unsinn.

  4. @Reiner
    Meine Kollegen und ich gehen immer gerne auf Kritikpunkte ein, aber Sie müssten schon genauer spezifzieren, welche Textpassagen Ihrer Meinung nach unwissenschaftlich sind, bzw. welche aus anderen Studien Ihrer Meinung nach gut belegt sind.

  5. @Karl Reichart
    Problemanalyse stimmt, sehe ich auch so. Konsequenz will keiner sehen.

    @Götz Ruprecht
    Ich bin Wissenschaftler und würden den zitierten Text auch nicht berücksichtigen, weil er unwissenschaftlich ist. Sie stellen eine Anzahl Behauptungen auf, die noch dazu einigen belastbaren Studien widersprechen, vgl. Energieaufwand höher als jemals mit Atomkraftwerken generiert, Emission von Radioaktivität höher als bei Endlagerung, ohne dass Sie auch nur eine einzige davon belegen. Das liest sich eher wie der Text eines Lobbyisten, was beim IFK nicht neu wäre, als eines Wissenschaftlers.

  6. @ Karl Reichart:
    Mal wieder Derailing. Ihre politische Sicht bzw. Ihre Sicht auf „Politiker“ hat nichts mit dem Thema zu tun.
    Zurück in die Echokammer, bitte.

    • @ anderer Marx, hups, Schreibfehler. Sie sind Deutscher, oder? Warum nicht Entgleisung? Gehört es zu den grünen Worthülsen, daß man seine Sprache wechselt? Die Sicht auf die Politiker hat leider mit dem Thema sehr viel zu tun. Die Politiker, die Medien und die Einflüsterer aus den „wissenschafrlichen Fachkreisen“ sind das Problem. Die Physik hat doch diese Proble nicht. Wenn Sie dauerhaft ein Echo hören sollten Sie zum Arzt gehen.

  7. Was soll man von Politikern erwarten, die Kommissionen einsetzen, die Ihnen das pseudowissenschaftliche Feigenblatt für ihr ideologisches Handeln geben sollen.
    Bei Weltklima und Kernindustrie soll das Damoklesschwert weiter und „nachhaltig“ über dem Bürger schweben. Man benötigt ihn ja noch als Stimmvieh und Zahler des Irrsinns.

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