Kernkraft for Life – Aufruf zum Protest vor dem »Kohleministerium«

Der Atomausstieg mitten in der Energiekrise bringt Menschenleben im Gefahr. Dagegen protestieren wir. Am 19. Juli vor dem Umweltministerium.

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Kernkraft in der EU-Finanztaxonomie: Nuklearia fordert Konsequenzen für Deutschland

Der Nuklearia e. V. begrüßt die Entscheidung des EU-Parlaments, die Kernenergie in der EU-Finanztaxonomie zu belassen.

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Widerlegt: Deutschlands bekannteste Studie zur Versicherbarkeit von Kernkraftwerken

Versicherungsfachmann (Aktuar) Wolfgang Abele hat sich die Studie der Versicherungsforen Leipzig näher angesehen und zeigt fundamentale Schwächen auf.

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Verfassungsbeschwerde gegen den Atomausstieg eingereicht

Zwölf Beschwerdeführer legten am letzten Freitag, 22. April 2022, Verfassungsbeschwerde gegen den Atomausstieg ein. Fast alle Beschwerdeführer sind Mitglieder des Nuklearia e. V. Den Text der Verfassungsbeschwerde stellen wir zum Download zur Verfügung.

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Kernkraftwerke bieten erhebliche Reserven für den Winter 2022/23

Eine »grün motivierte, ideologische Farce« nennt die Nuklearia das Ergebnis der von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck im ZDF-Morgenmagazin versprochenen »unideologischen« Prüfung, ob eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke möglich und sinnvoll sei. Anders als Bundeswirtschafts- und -umweltministerium behaupten, bieten die Kernkraftwerke für den Winter 2022/23 sehr wohl noch erhebliche Leistungsreserven. Die sollte Deutschland nicht leichtfertig aus der Hand geben. Die Nuklearia fordert den Weiterbetrieb der laufenden Anlagen und die Reaktivierung der zum Jahresende 2021 abgeschalteten Kernkraftwerke. Die technischen und personellen Herausforderungen der Laufzeitverlängerungen sind mit moderatem Aufwand zu bewältigen.

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Meinungsumfrage: Nuklearia ruft zu Spenden auf

Manche glauben ja, die Nuklearia werde von der Atomindustrie unterstützt und würde im Geld nur so schwimmen. Tatsächlich sind es unsere gut 400 Mitglieder und Spender, die mit ihren Beiträgen Dinge ermöglichen, die nicht nur Zeit und Engagement kosten, sondern auch Geld. Dazu zählt auch unsere aktuell laufende Civey-Meinungsumfrage zur Kernenergie. Um sie bis zum Jahresende zu verlängern, bitten wir um Spenden auf unser Konto IBAN DE30 6225 0030 0002 3209 84 oder per PayPal unter https://www.paypal.me/nuklearia/. Bitte als Betreff »Umfrage« angeben!

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Scientists for Future mit unwissenschaftlichen Methoden von vorgestern

Von Dr. med. Peter Kegel und Rainer Klute

Kernenergie sei gefährlich und tauge nicht als Mittel gegen den Klimawandel. Das ist häufig in Presseartikeln zu lesen. Oft verweisen die auf die »Scientists for Future«, die dies in einem im Herbst 2021 veröffentlichten Papier behaupteten. Aber stimmt das eigentlich? Nein, einem Faktencheck halten die Behauptungen der »Scientists« nicht stand. Um zu dem von ihnen gewünschten Ergebnis zu kommen, müssen die »Scientists« wissenschaftliche Standards verletzen und verbiegen, weist Technikhistorikerin Dr. Anna Veronika Wendland nach.

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EU-Kommission nimmt Kernenergie in Finanztaxonomie auf

Kurz vor dem Jahreswechsel hat die EU-Kommission schnell noch ihren lange erwarteten Entwurf einer Taxonomie-Verordnung veröffentlicht. Kernenergie ist danach »grün«, Erdgas übergangsweise auch. Hier ein Überblick und eine erste Bewertung.

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Internationaler Protest gegen Atomausstieg in Berlin

Klimaaktivisten aus aller Welt demonstrierten gegen die Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke 

Kernkraftbefürworter aus 20 Ländern und vier Kontinenten versammelten sich am Samstag in Berlin, um gegen den deutschen Atomausstieg zu protestieren. Hauptredner war der amerikanische Klimaforscher Dr. James Hansen. Er hatte bereits 1988 den US-Kongress vor dem Klimawandel gewarnt.

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Klimaforscher James Hansen: Atomausstieg trägt zum Artensterben bei

Der Weiterbetrieb der sechs deutschen Kernkraftwerke kann die Ausrottung von über 100 verschiedenen Tierarten verhindern. Das sagt der Klimawissenschaftler Dr. James Hansen in einer Videobotschaft an die Klimaschützer in Deutschland.

Videobotschaft von Dr. James Hansen

Hansen spricht am kommenden Samstag, 13. November 2021, als Hauptredner auf einer Pro-Kernkraft-Demonstration in Berlin.

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Klimaforscher James Hansen spricht bei Pro-Atom-Demo in Berlin

Für die Kernenergie und gegen die Stilllegung der letzten sechs deutschen Kernkraftwerke protestieren Aktivisten aus Deutschland, Europa und aller Welt am 13. November in Berlin. Angesichts von Energie- und Klimakrise sei der Weiterbetrieb der Anlagen unverzichtbar, die Stilllegung unverantwortlich.

Die Protestaktion findet von 14 bis 17 Uhr auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor statt. Veranstalter sind der Nuklearia e. V. aus Deutschland, FOTA4Climate aus Polen, Mothers for Nuclear (Deutschland, Österreich, Schweiz) sowie die internationale Nuclear Pride Coalition unter dem Label »Stand up for nuclear«. Ausführliche Informationen sind unter https://critical-climate-action.de/ in Deutsch und Englisch verfügbar.

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Angriff auf Nuklearia-Mitglieder bei Klimastreik

Beim Klimastreik am Freitag vor der Bundestagswahl war die Nuklearia dabei, unter anderem in Köln, Frankfurt, München oder Kiel. In Berlin wurden zwei unserer Mitglieder Opfer eines gewalttätigen Angriffs.

🇺🇸 An English version of this text is available here.

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Kernkraft fürs Klima: Kundgebungen in Augsburg und Gundremmingen

Mit Kundgebungen in Augsburg und am Kernkraftwerk Gundremmingen schließt der Nuklearia e. V. am nächsten Samstag seine diesjährige Reihe von Demonstrationen ab. Der Verein fordert, zum Klimaschutz die verbleibenden sechs Kernkraftwerke weiterlaufen zu lassen.

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Pro-Kernkraft-Demos in Heilbronn und Neckarwestheim

Beschließt der Bundestag keine Gesetzesänderung, wird Deutschland durch die Stilllegung der Kernkraftwerke jedes Jahr zusätzliche 70 Millionen Tonnen klimaschädliches CO₂ ausstoßen. Daher demonstrieren Nuklearia und Mothers for Nuclear am kommenden Samstag (21.8.) für eine Änderung des Atomgesetzes und den Weiterbetrieb der Anlagen. Es ist der fünfte von sechs Aktionstagen der Nuklearia.

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Kernkraft erhalten, CO₂ einsparen: Nuklearia demonstriert in Landshut und am KKW Isar

Der Weiterbetrieb der Kernkraftwerke wäre die wirksamste und preiswerteste Klimaschutzmaßnahme, rechnet der Nuklearia e. V. vor. Dafür demonstriert der Verein am Samstag in Landshut und am Kernkraftwerk Isar. Weitere Demonstration sind in den kommenden Wochen in Heilbronn und Augsburg geplant.

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