Umweltausschuss cancelt Fukushima-Gedenken

Der Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat das Gedenken der »Opfer von Fukushima« anlässlich des Fukushima-Jahrestages abgesagt. Zu dieser Veranstaltung war auch die britische Wissenschaftlerin Prof. Gerry Thomas vorgeschlagen worden. Die überraschenden Ergebnisse von Forschungen, an denen sie maßgeblich beteiligt war, stellen den kernkraftkritischen Kurs der Bundesregierung infrage.

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Die Silberne Sumpfpumpe 2020 geht an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz

Die Nuklearia verleiht den Preis für den dümmsten Beitrag zur Kernenergienutzung, die Silberne Sumpfpumpe, für das Jahr 2020 an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Preiswürdig war seine Äußerung, das neue europäische Klimaziel einer Reduzierung des Treibhausgas-Ausstoßes um 55 Prozent sei begrüßenswert, doch müsse alles getan werden, um dieses Ziel nicht mit Atomkraft zu erreichen.

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FÖS-Studie über hohe gesellschaftliche Kernkraft-Kosten ist Junk Science

Im Auftrag von Greenpeace Energy hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) die Gesamtkosten der deutschen Kernenergie berechnet – und kommt auf den schwindelerregenden Betrag von einer Billion Euro. Dr. Björn Peters, Physiker, Experte für Kraftwerksfinanzierung und Nuklearia-Mitglied, hat zusammen mit Hans-Peter Musahl, Rechtsanwalt und Steuerberater, die Zahlen auf Herz und Nieren geprüft. Ihr Ergebnis ist jetzt als Fachaufsatz in der Zeitschrift atw erschienen. Fazit: Das FÖS-Papier zeigt einmal mehr, dass es manchen Akteuren nur darum geht, die Kernkraft mit den erstaunlichsten Kniffen teuer zu rechnen.

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Atommüll-Endlager: Deutschland sucht den Superstandort – nur nicht in Gorleben

In der Suche nach einem Atommüll-Endlager beginnt jetzt die sogenannte »Fachkonferenz Teilgebiete« mit mehreren Terminen. Der Pro-Atom-Verein Nuklearia kritisiert den Ausschluss des Salzstocks Gorleben aus dem Verfahren und sieht dadurch den Erfolg der Endlagersuche insgesamt in Gefahr. Er fordert daher zur Beteiligung an den öffentlichen Veranstaltungen auf, um diese Entscheidung rückgängig machen und die Endlagersuche zügig zum Abschluss zu bringen.

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Gegen CO₂-Emissionen: Nuklearia demonstriert in Neckarwestheim für Erhalt der Kernenergie

Seine Serie von Demonstrationen an den sechs deutschen Kernkraftwerken schließt der Verein »Nuklearia« am kommenden Sonntag am Kernkraftwerk Neckarwestheim ab. Ohne Kernenergie könne Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen, betont der Verein, denn Kernenergie spare gewaltige Mengen CO₂ ein.

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Kernkraft erhalten: Dr. Anna Veronika Wendland spricht in Niederaichbach und Gundremmingen

Bei der SaveGER6-Demonstration der Nuklearia am kommenden Sonntag, 20. September, am Kernkraftwerk Gundremmingen wird in Ergänzung der ursprünglichen Planung auch Dr. Anna Veronika Wendland sprechen. Wendland hält außerdem eine Rede bei der Demonstration am Kernkraftwerk Isar in Niederaichbach, die am Samstag, 19. September, stattfindet.

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Für die Kernenergie: Nuklearia demonstriert an den süddeutschen Kernkraftwerken

Nach den SaveGER6-Demonstrationen an den norddeutschen Kernkraftwerksstandorten setzt der Verein »Nuklearia« seine Demonstrationen nun im Süden fort. Am kommenden Wochenende sind die bayrischen Kernkraftwerke Isar und Gundremmingen dran. Ziel ist es, die deutschen Kernkraftwerke (GER6) auch weiterhin zu betreiben und dadurch den Ausstoß großer Mengen CO₂ zu vermeiden.

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Pro-Atom-Klimaschützer gehen in Lingen und Grohnde auf die Straße

Die Demonstrationen für einen Weiterbetrieb der CO₂-freien Kernkraftwerke gehen am kommenden Wochenende weiter.

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Pro-Kernkraft-Demos starten am Samstag

Eine Serie deutschlandweiter Pro-Kernkraft-Demonstrationen beginnt am Samstag, 5. September 2020, mit einer Kundgebung im schleswig-holsteinischen Itzehoe, 20 Kilometer vom Kernkraftwerk Brokdorf entfernt. Weitere Demonstrationen unter dem Motto »Klimakrise? Kernkraft!« sind in den kommenden Wochen an den übrigen fünf Kernkraftwerksstandorten geplant.

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Demonstrationen für Kernenergie

Nuklearia e. V. geht für den Erhalt der CO₂-freien Kernkraftwerke auf die Straße

Die Zweifel an der Machbarkeit der Energiewende wachsen. Auch wenn die Corona-Krise zu einem starken Rückgang des Strombedarfs und der CO₂-Emissionen führte, sind Betriebsschließungen, Kurzarbeit und Entlassungen kein akzeptables Mittel zum Klimaschutz. Kräftig senken ließe sich der CO₂-Ausstoß, wenn die so gut wie CO₂-freien Kernkraftwerke weiterbetrieben würden. Stattdessen sollten CO₂-intensive Braunkohlekraftwerke vom Netz gehen. Das meint der Verein Nuklearia und will dafür auf die Straße gehen. An allen sechs Standorten der noch laufenden deutschen Kernkraftwerke (GER6) will der Verein Demonstrationen durchführen und ruft zum Mitmachen auf.

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Warum wir die deutschen Kernkraftwerke jetzt noch brauchen

Nach Streit um die Kernenergie: Wissenschaftler finden gemeinsame Position zum Atomausstieg

Deutschland solle zügig Braunkohlekraftwerke stilllegen und die CO2-armen Kernkraftwerke unter Staatsregie einstweilen weiterlaufen lassen. Das fordern die Wissenschaftler Dr. Rainer Moormann und Dr. Anna Veronika Wendland. Der als Whistleblower bekannt gewordene Atomkraftgegner und die Historikerin und Kernkraftbefürworterin hatten sich nach langem, öffentlich auf Twitter ausgetragenem Streit auf eine gemeinsame Position geeinigt. Diese veröffentlichten sie nun in einem wissenschaftlichen Memorandum. Gleichzeitig rufen die beiden Autoren in der Wochenzeitung DIE ZEIT zu einer Revision der jetzigen Klima- und Energiepolitik auf und stellen dafür einen 10-Punkte-Plan vor.

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Nuklearia-Klausur: Vorstand lädt ein zum Kennenlernen

Nuklearia-Vorstand trifft sich in Grohnde – »Meet & Greet« am Freitagabend

Am 14. und 15. Februar 2020 kommt der Nuklearia-Vorstand zu einer Klausurtagung im niedersächsischen Emmerthal zusammen, genauer: im Ortsteil Grohnde, nach dem das dortige Kernkraftwerk benannt ist.

Im Rahmen dieser Klausur lädt der Vorstand Öffentlichkeit und Pressevertreter für Freitag, 14. Februar 2020, 19 Uhr, zu einem »Meet & Greet« ein, also zum Kennenlernen und Quatschen. Treffpunkt ist das Gasthaus »Zur Post«, Grohnder Straße 25, 31860 Emmerthal. Ein festes Programm gibt es nicht. Die Nuklearia-Vorstandsmitglieder stehen zu allen Fragen gern Rede und Antwort.

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Veranstaltungstipp: Kernenergie – der Weg aus der Klimakrise

Rainer Klute, Vorsitzender der Nuklearia, spricht zum Thema »Kernenergie – der Weg aus der Klimakrise«.

Wann:Montag, 3. Februar 2020, 19:00 Uhr
Wo:Vattenfall Europe Nuclear Energy GmbH
Überseering 12
22297 Hamburg
Veranstalter:Kerntechnische Gesellschaft (KTG), Sektion Nord
Anmeldung:Der Veranstalter bittet um eine namentliche Anmeldung der Teilnehmer bis zum 31. Januar 2020 per E-Mail an helge.gottschling@vattenfall.de.
Details:Weitere Informationen auf der Website der KTG

Klimaschützer demonstrierten gegen den Atomausstieg

Kernkraftbefürworter: Angriff der Bundesregierung auf den Klimaschutz abwehren

Es war die größte Graswurzel-Demonstration in Deutschland für die Kernenergie, die am letzten Sonntag (2019-12-29) am Kernkraftwerk Philippsburg stattfand. Die Polizei zählte 120 Teilnehmer – darunter drei Eisbären –, die im Anschluss an das »Abschaltfest« der Atomkraftgegner bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt den Platz vor dem Werkstor übernahmen. Das Kraftwerk ging dennoch am Silvesterabend gegen 19 Uhr endgültig vom Netz.

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Protestaktion gegen Deutschlands Ausstieg aus dem Klimaschutz

Klimaaktivisten aus Deutschland und Polen demonstrieren am Sonntag gegen die Stilllegung des Kernkraftwerks Philippsburg.

[Aktualisierung: Ein Bericht von der Klimademo ist verfügbar.]

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