Bündnis »Stand Up for Nuclear« demonstriert in Tihange

Am 31. Januar, dem Tag der Abschaltung des belgischen Reaktors Tihange 2, demonstriert das internationale Pro-Atom-Bündnis Stand up for Nuclear vor dem Kernkraftwerk, um gegen diese unverantwortliche Entscheidung zu protestieren. Auch mehrere politische Parteien haben ihre Anwesenheit zugesagt. Der deutsche Verein Nuklearia e. V. unterstützt den Protest.

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»Kernkraft statt Krise« – Fotos von internationaler Pro-Atom-Demo in Berlin

Am letzten Samstag versammelte sich ein internationales Pro-Kernkraft-Bündnis vor dem Brandenburger Tor in Berlin, um auf den Nutzen der Kernkraft für Klima und Wirtschaft hinzuweisen. An der Aktion nahmen gut 100 Demonstranten aus Deutschland, Polen, Frankreich, Belgien und Österreich teil. Atte Harjanne, stellvertretender Vorsitzender der finnischen Grünen, übersandte ein offizielles Grußwort. Zusammen forderten die Aktivisten, den deutschen Atomausstieg zu kippen, die letzten Kernkraftwerke zu retten und neue zu bauen.

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Performance-Fotos von der Demo »Kernkraft statt Krise« in Berlin

Heute demonstriert von 14 bis 15 Uhr vor dem Brandenburger Tor (Platz des 18. März) ein internationales Pro-Atom-Bündnis, um auf den Nutzen der Kernkraft für Klima und Wirtschaft hinzuweisen. Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Performance, in der das Team »NetZero« gegen das Team »Fossile Stinktiere« zum Tauziehen antritt.

Unter dem folgenden Link gibt es Vorab-Fotos der Performance zur freien Verwendung: https://photos.app.goo.gl/gwjmobgSYDRpq7kd8.

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»Kernkraft statt Krise« – Internationales Pro-Atom-Bündnis demonstriert morgen in Berlin

Ein internationales Pro-Kernkraft-Bündnis versammelt sich morgen, 19. November 2022, von 14 bis 15 Uhr vor dem Brandenburger Tor (Platz des 18. März) unter dem Motto »Kernkraft statt Krise«, um auf den Nutzen der Kernkraft für Klima und Wirtschaft hinzuweisen. Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Performance, in der das Team »NetZero« gegen das Team »Fossile Stinktiere« zum Tauziehen antritt.

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Nuklearia begleitet Ausschusssitzungen des Bundestags zum Atomausstieg

Aktivisten des Vereins Nuklearia e. V. unterstützen heute Vormittag beim Bundestag in Berlin die Petition »Stuttgarter Erklärung«, die den Ausstieg aus dem Atomausstieg fordert. Sie sind noch bis 11 Uhr am Paul-Löbe-Haus des Bundestags anzutreffen.

Aktivisten der Nuklearia vor dem Paul-Löbe-Haus in Berlin mit Prof. Dr. André Thess und Dr. Anna Veronika Wendland (Mitte, vorn) vor der Sitzung des Petitionsausschusses zur »Stuttgarter Erklärung«, die den Ausstieg aus dem Atomausstieg fordert.
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Sag Politikern, dass du Kernkraft willst! – Demo am 9.11. vor dem Bundestag

Unter dem Motto »Sag Politikern, dass du Kernkraft willst!« demonstrieren Kernkraftfreunde am Mittwoch, dem 9.11., von 7:00 bis 11:00 Uhr vor dem Bundestag (Paul-Löbe-Haus, Haupteingang Konrad-Adenauer-Straße, U-Bahnhaltestelle Bundestag). Anlass sind die Sitzungen des Petitionsausschusses und des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, die an diesem Vormittag Experten zum Thema Kernkraft und Laufzeitverlängerung anhören.

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Kernkraft statt Krise: Pro-Atom-Bündnis demonstriert in Berlin

Ein Bündnis aus Pro-Kernkraft-Aktivisten versammelt sich am Samstag, dem 19. November 2022, von 14 bis 15 Uhr vor dem Brandenburger Tor. Unter dem Motto »Kernkraft statt Krise« wird am Platz des 18. März performt, Musik gemacht und die dauerhafte Nutzung der Kernenergie gefordert.

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Petition gegen Atomausstieg erreicht 50.000 Unterschriften

Die Bundestagspetition »Stuttgarter Erklärung« gegen den Atomausstieg hat heute die Marke von 50.000 Unterstützern überschritten. Damit hat sie das Quorum erreicht, bei dem der Initiator einer Petition sein Anliegen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in öffentlicher Sitzung vorstellen kann.

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Stuttgarter Erklärung: Jetzt mitmachen und Atomlaufzeiten verlängern!

Zur Sicherung seiner Energieversorgung und für den Klimaschutz braucht Deutschland seine Kernkraftwerke auch über das Frühjahr 2023 hinaus. Davon ist der Verein Nuklearia überzeugt. Er fordert Bürgerinnen und Bürger dazu auf, eine entsprechende Bundestagspetition zu unterschreiben. Dies kann online unter https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2022/_07/_26/Petition_136760.html geschehen (Petition 136760 »Stuttgarter Erklärung«). Bis zum 14. Oktober müssen 50.000 Unterschriften zusammenkommen, damit sich der Petitionsausschuss des Bundestages damit befasst. Bislang sind knapp 27.000 erreicht.

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Kernkraft for Life – Aufruf zum Protest vor dem »Kohleministerium«

Der Atomausstieg mitten in der Energiekrise bringt Menschenleben im Gefahr. Dagegen protestieren wir. Am 19. Juli vor dem Umweltministerium.

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Kernkraft in der EU-Finanztaxonomie: Nuklearia fordert Konsequenzen für Deutschland

Der Nuklearia e. V. begrüßt die Entscheidung des EU-Parlaments, die Kernenergie in der EU-Finanztaxonomie zu belassen.

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Verfassungsbeschwerde gegen den Atomausstieg eingereicht

Zwölf Beschwerdeführer legten am letzten Freitag, 22. April 2022, Verfassungsbeschwerde gegen den Atomausstieg ein. Fast alle Beschwerdeführer sind Mitglieder des Nuklearia e. V. Den Text der Verfassungsbeschwerde stellen wir zum Download zur Verfügung.

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Zum Jahrestag: Verfassungsbeschwerde gegen den Atomausstieg

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben den Atomausstieg verfassungswidrig gemacht. Mitglieder und Freunde des Nuklearia e. V. legen daher Verfassungsbeschwerde ein. Der Gesetzgeber soll den verfassungsgemäßen Zustand des Atomrechts wiederherstellen.

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Kernkraftwerke bieten erhebliche Reserven für den Winter 2022/23

Eine »grün motivierte, ideologische Farce« nennt die Nuklearia das Ergebnis der von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck im ZDF-Morgenmagazin versprochenen »unideologischen« Prüfung, ob eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke möglich und sinnvoll sei. Anders als Bundeswirtschafts- und -umweltministerium behaupten, bieten die Kernkraftwerke für den Winter 2022/23 sehr wohl noch erhebliche Leistungsreserven. Die sollte Deutschland nicht leichtfertig aus der Hand geben. Die Nuklearia fordert den Weiterbetrieb der laufenden Anlagen und die Reaktivierung der zum Jahresende 2021 abgeschalteten Kernkraftwerke. Die technischen und personellen Herausforderungen der Laufzeitverlängerungen sind mit moderatem Aufwand zu bewältigen.

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