Nuklearia: Verfassungsgemäßer Klimaschutz nur mit Kernenergie

Als klares Signal für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke wertet der Nuklearia e. V. den gestern veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz. Das Gericht hatte das Klimaschutzgesetz in Teilen für verfassungswidrig erklärt. Der Verein fordert nun die Rücknahme des Atomausstiegs.

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Kernenergie gehört in den Green Deal

Nuklearia fordert EU-Kommission auf, auch die Kernenergie beim Green Deal zu berücksichtigen – Bestätigung durch wissenschaftlichen Dienst der EU-Kommission

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Nuklearforum Schweiz sieht Energiesouveränität durch deutsche Atompolitik bedroht

Das Nuklearforum Schweiz kritisiert das deutsche Bundesumweltministerium wegen eines am 11. März veröffentlichten Positionspapiers zur »Vollendung des Atomausstiegs«, das indirekt auch ein vorzeitiges Ende der Kernenergie in der Schweiz fordert. Das Nuklearforum forderte die Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf, gegenüber der deutschen Umweltministerin Svenja Schulze Stellung zu beziehen. Die Nuklearia unterstützt diese Initiative.

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Strahlenangst in Fukushima ist unbegründet

Am 9. März 2021 veröffentlichten die Vereinten Nationen, genauer: ihr wissenschaftliches Gremium UNSCEAR, das sich mit den Folgen radioaktiver Strahlung befasst, ihren Bericht zum Fukushima-Unglück. Die UNSCEAR gab Entwarnung: Gesundheitsschäden in der Bevölkerung durch Radioaktivität sind nicht zu befürchten.

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Umweltausschuss cancelt Fukushima-Gedenken

Der Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat das Gedenken der »Opfer von Fukushima« anlässlich des Fukushima-Jahrestages abgesagt. Zu dieser Veranstaltung war auch die britische Wissenschaftlerin Prof. Gerry Thomas vorgeschlagen worden. Die überraschenden Ergebnisse von Forschungen, an denen sie maßgeblich beteiligt war, stellen den kernkraftkritischen Kurs der Bundesregierung infrage.

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Die Silberne Sumpfpumpe 2020 geht an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz

Die Nuklearia verleiht den Preis für den dümmsten Beitrag zur Kernenergienutzung, die Silberne Sumpfpumpe, für das Jahr 2020 an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Preiswürdig war seine Äußerung, das neue europäische Klimaziel einer Reduzierung des Treibhausgas-Ausstoßes um 55 Prozent sei begrüßenswert, doch müsse alles getan werden, um dieses Ziel nicht mit Atomkraft zu erreichen.

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FÖS-Studie über hohe gesellschaftliche Kernkraft-Kosten ist Junk Science

Im Auftrag von Greenpeace Energy hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) die Gesamtkosten der deutschen Kernenergie berechnet – und kommt auf den schwindelerregenden Betrag von einer Billion Euro. Dr. Björn Peters, Physiker, Experte für Kraftwerksfinanzierung und Nuklearia-Mitglied, hat zusammen mit Hans-Peter Musahl, Rechtsanwalt und Steuerberater, die Zahlen auf Herz und Nieren geprüft. Ihr Ergebnis ist jetzt als Fachaufsatz in der Zeitschrift atw erschienen. Fazit: Das FÖS-Papier zeigt einmal mehr, dass es manchen Akteuren nur darum geht, die Kernkraft mit den erstaunlichsten Kniffen teuer zu rechnen.

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Atommüll-Endlager: Deutschland sucht den Superstandort – nur nicht in Gorleben

In der Suche nach einem Atommüll-Endlager beginnt jetzt die sogenannte »Fachkonferenz Teilgebiete« mit mehreren Terminen. Der Pro-Atom-Verein Nuklearia kritisiert den Ausschluss des Salzstocks Gorleben aus dem Verfahren und sieht dadurch den Erfolg der Endlagersuche insgesamt in Gefahr. Er fordert daher zur Beteiligung an den öffentlichen Veranstaltungen auf, um diese Entscheidung rückgängig machen und die Endlagersuche zügig zum Abschluss zu bringen.

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Gegen CO₂-Emissionen: Nuklearia demonstriert in Neckarwestheim für Erhalt der Kernenergie

Seine Serie von Demonstrationen an den sechs deutschen Kernkraftwerken schließt der Verein »Nuklearia« am kommenden Sonntag am Kernkraftwerk Neckarwestheim ab. Ohne Kernenergie könne Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen, betont der Verein, denn Kernenergie spare gewaltige Mengen CO₂ ein.

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Kernkraft erhalten: Dr. Anna Veronika Wendland spricht in Niederaichbach und Gundremmingen

Bei der SaveGER6-Demonstration der Nuklearia am kommenden Sonntag, 20. September, am Kernkraftwerk Gundremmingen wird in Ergänzung der ursprünglichen Planung auch Dr. Anna Veronika Wendland sprechen. Wendland hält außerdem eine Rede bei der Demonstration am Kernkraftwerk Isar in Niederaichbach, die am Samstag, 19. September, stattfindet.

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Für die Kernenergie: Nuklearia demonstriert an den süddeutschen Kernkraftwerken

Nach den SaveGER6-Demonstrationen an den norddeutschen Kernkraftwerksstandorten setzt der Verein »Nuklearia« seine Demonstrationen nun im Süden fort. Am kommenden Wochenende sind die bayrischen Kernkraftwerke Isar und Gundremmingen dran. Ziel ist es, die deutschen Kernkraftwerke (GER6) auch weiterhin zu betreiben und dadurch den Ausstoß großer Mengen CO₂ zu vermeiden.

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Pro-Atom-Klimaschützer gehen in Lingen und Grohnde auf die Straße

Die Demonstrationen für einen Weiterbetrieb der CO₂-freien Kernkraftwerke gehen am kommenden Wochenende weiter.

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Pro-Kernkraft-Demos starten am Samstag

Eine Serie deutschlandweiter Pro-Kernkraft-Demonstrationen beginnt am Samstag, 5. September 2020, mit einer Kundgebung im schleswig-holsteinischen Itzehoe, 20 Kilometer vom Kernkraftwerk Brokdorf entfernt. Weitere Demonstrationen unter dem Motto »Klimakrise? Kernkraft!« sind in den kommenden Wochen an den übrigen fünf Kernkraftwerksstandorten geplant.

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Demonstrationen für Kernenergie

Nuklearia e. V. geht für den Erhalt der CO₂-freien Kernkraftwerke auf die Straße

Die Zweifel an der Machbarkeit der Energiewende wachsen. Auch wenn die Corona-Krise zu einem starken Rückgang des Strombedarfs und der CO₂-Emissionen führte, sind Betriebsschließungen, Kurzarbeit und Entlassungen kein akzeptables Mittel zum Klimaschutz. Kräftig senken ließe sich der CO₂-Ausstoß, wenn die so gut wie CO₂-freien Kernkraftwerke weiterbetrieben würden. Stattdessen sollten CO₂-intensive Braunkohlekraftwerke vom Netz gehen. Das meint der Verein Nuklearia und will dafür auf die Straße gehen. An allen sechs Standorten der noch laufenden deutschen Kernkraftwerke (GER6) will der Verein Demonstrationen durchführen und ruft zum Mitmachen auf.

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Warum wir die deutschen Kernkraftwerke jetzt noch brauchen

Nach Streit um die Kernenergie: Wissenschaftler finden gemeinsame Position zum Atomausstieg

Deutschland solle zügig Braunkohlekraftwerke stilllegen und die CO2-armen Kernkraftwerke unter Staatsregie einstweilen weiterlaufen lassen. Das fordern die Wissenschaftler Dr. Rainer Moormann und Dr. Anna Veronika Wendland. Der als Whistleblower bekannt gewordene Atomkraftgegner und die Historikerin und Kernkraftbefürworterin hatten sich nach langem, öffentlich auf Twitter ausgetragenem Streit auf eine gemeinsame Position geeinigt. Diese veröffentlichten sie nun in einem wissenschaftlichen Memorandum. Gleichzeitig rufen die beiden Autoren in der Wochenzeitung DIE ZEIT zu einer Revision der jetzigen Klima- und Energiepolitik auf und stellen dafür einen 10-Punkte-Plan vor.

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