Die Antientrope Internationale

 

„…we need a new global movement of nuclear support“, schreiben die australischen Wissenschaftler Barry Brook und Tom Wigley.
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Challenge für Kernkraftgegner: Löst das Problem der Entropie!

„Aber ihr müsst das Problem des Atommülls auch ganz sicher lösen!“

Dies ist eine geläufige Aussage von Kernkraftgegnern. Wenn sie von unseren Projekten, fortgeschrittenen Brennstoffzyklen mit komplettem Aktinidenrecycling und Reaktoren der IV. Generation hören, wird, sofern das Gespräch, hust hust, in höflichem und zivilisiertem Rahmen bleibt, über kurz oder lang mit großem Nachdruck eine Lösung des Problems der nuklearen Abfälle eingefordert.
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Die Entropiewende – #JedenTagEinAntrag #PA260

Auf Jan Kastners Blog las ich gestern abend von der von @schwarzblond initiierten Aktion #JedenTagEinAntrag, im Rahmen derer die Anträge für den baldigen Bundesparteitag der Piratenpartei auf verschiedenen Blogs diskutiert werden sollen.

Ich entschloss mich, den Antrag PA260 zu besprechen, denn dieser hatte meine Aufmerksamkeit erregt.
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„Warum gibt es das noch nicht?“ – Geschwindigkeit technologischen Fortschritts

„Wenn das IFR-Projekt erfolgreich zuende geführt wurde, warum haben wir dann noch keine weltweite IFR-Energieversorgung?“
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Kurz und knapp: 17 Pro-Atom-Argumente

1. Hohe Flächenleistungsdichte – niedriger Platzbedarf

Besonders in dicht besiedelten Industrieländern wie Deutschland ist es wichtig, dass Energiequellen nicht übermäßig viel Platz verbrauchen. Ein 1 GW-Kernkraftwerk benötigt mit allen Gebäuden und Anlagen ca. 1 Quadratkilometer: Dies entspricht einer Flusddichte von 1000 W pro Quadratmeter. Die sonstigen postfossilen Energiequellen erreichen diesbezüglich kaum mehr als einstellige Werte.
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Kernenergie – das Tor zum Weltraum

Alle Lebewesen auf der Erde mit Ausnahme des Menschen sind in ihrer Handlungsfähigkeit durch die eigene Körperkraft begrenzt: Sie können ihre Umwelt nur in geringem Maße verändern und wachsen daher in eine bestimmte ökologische Nische hinein, die sie nicht verlassen können. Menschen aber vermögen Dank Vernunft und wissenschaftlicher Kreativität ihre Lebenswelt komplett umzugestalten, indem sie mächtige Technologien erschaffen, durch die ihre Fähigkeiten um viele Größenordnungen gesteigert werden. Wir haben sogar die Fähigkeit entwickelt, unseren Planeten zu verlassen und in den Kosmos vorzudringen: Solcherart sind wir nicht nur nicht mehr an eine bestimmte ökologische Nische gebunden, wir lernen gerade sogar, Orte außerhalb der Erde als Lebensumwelt zu erschließen. Dies könnte darauf hindeuten, dass wir die erste Spezies auf der Erde sind, die nicht aussterben muß, sondern Millionen, vielleicht sogar Milliarden von Jahren lang fortzudauern vermag.
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