Radioaktive Halskette


Diese Halskette besteht aus einem leicht radioaktiven Gesteins-pulver mit einem vergleichsweise hohen Radium-Anteil. Obwohl gesundheitlich unbedenklich, löste das Pulver eine behördliche Kettenreaktion aus.

Die Geschichte dazu ist zum Lachen und zum Weinen zugleich. Dr. Walter Rüegg hat sie aufgeschrieben:

Die (Hals)kettenreaktion

Die Halskette wird beim Nuclear Pride Fest am 21. Oktober 2018 in München am Stand der Nuklearia zu sehen sein.

Nuclear Pride Fest: Pro-Kernkraft-Bewegung feiert Kernenergie als Lösung drängender Probleme

Als Gründungsmitglied der Nuclear Pride Coalition gibt die Nuklearia die folgende Mitteilung des Bündnisses zum Nuclear Pride Fest am kommenden Sonntag in München gern weiter. Die Mitteilung ist auch auf der Website der Nuclear Pride Coalition zu finden. Weiterlesen

Die Zukunft sagt: Atomkraft, ja bitte! Aufruf zum Nuclear Pride Fest

Die Nuklearia ruft auf zur Teilnahme am Nuclear Pride Fest am 21. Oktober 2018 in München von 10 bis 16 Uhr auf dem Marienplatz. Die Nuklearia ist Teil der europaweiten Nuclear Pride Coalition, die das Nuclear Pride Fest ausrichtet und sich für Erhalt und Ausbau der Kernenergie in Europa einsetzt.

Warum ist es ausgerechnet jetzt so wichtig, eine moderne Pro-Atom-Bewegung auf die Beine zu stellen? Und warum sollte man das ausgerechnet in Deutschland tun, wo das Thema Kernenergie angeblich doch »gegessen« ist? Unsere Antwort: Die globalen Herausforderungen an zukünftige Energiesysteme sind nicht ohne die Kernenergie zu lösen. Und auch die energiepolitische Kontroverse in Deutschland zeigt, dass der Atomausstieg ein Fehler war. Weiterlesen

Nuclear Pride: Europas Kernkraftfreunde mit neuem Selbstbewusstsein

Neues Kernenergie-Bündnis lädt zum Nuclear Pride Fest nach München ein

Am letzten Wochenende war ich als Nuklearia-Vorsitzender auf einer Tagung europäischer Kernkraftfreunde in Amsterdam. Zwei spannende und motivierende Tage, an denen wir mit der Nuclear Pride Coalition ein neues, europaweites Bündnis gegründet haben.

Eingeladen hatten Michael Shellenberger, Präsident der US-Umweltgruppe Environmental Progress, und Amardeo Sarma, Vorsitzender der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). 15 bis 20 Teilnehmer hatten die beiden erwartet, 50 kamen. Der Raum war knackevoll.

Weiterlesen