Erlanger Kernkrafttreffen sucht größere Räume

Ein voller Erfolg war das erste Regionaltreffen des Nuklearia e.V. Rund 30 Kernkraftfreunde kamen am vergangenen Montag, 10. Februar 2014, um 19:30 Uhr in der »La Brasserie« in Erlangen zu einem ersten Kennenlernen zusammen. Viel zu viele für diese Räumlichkeiten!

Nuklearia-Vorstandsmitglied Rainer Reelfs begrüßte die Teilnehmer, darunter auch einige ehemalige Entscheidungsträger der Siemens KWU, heute Areva NP. Mit Blick auf die Teilnehmerzahl konstatierte Reelfs, dass das Thema moderne und sichere Kernenergie offensichtlich mehr Menschen bewege, als uns der öffentliche Mainstream weißzumachen versuche.

Die Teilnehmer waren sich darin einig, dass das Wissen rund um die Kernenergie erhalten bleiben müsse. In der Öffentlichkeit seien Informationen zur Kernkraft viel zu wenig bekannt und müssten weiter vorangetrieben werden.

Nach intensiven Gespräche und gegenseitigem Austausch klang der Abend nach über drei Stunden gegen 22.30 Uhr aus. Trotz der zu kleinen Lokalität war das Treffen ein voller Erfolg. Solche Treffen sollten regelmäßig wiederholt werden, meinten die Teilnehmer. Das soll demnächst auch geschehen, dann allerdings in größeren Räumen. Es wird dann unter anderem um die Frage gehen, offiziell eine Nuklearia-Regionalgruppe Franken zu gründen.

Viele Teilnehmer ließen sich in den Mailverteiler der Nuklearia aufnehmen, um die gegenseitige Vernetzung zu fördern.


Über die Nuklearia

Der Nuklearia e.V. ist ein gemeinnütziger und parteiunabhängiger Verein zur Förderung der Kernenergie. Wir sehen in der Kernenergie eine wesentliche Säule der Energieversorgung. Fortschrittliche Reaktoren arbeiten sicher, sauber und nachhaltig. Atommüll lässt sich in Schnellen Reaktoren als Brennstoff nutzen.

Anders als erneuerbare Energien steht Kernenergie jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung und verbraucht keine großen Landflächen. Im Unterschied zu Kohle oder Gas ist Kernenergie CO2-arm und vermeidet Luftverschmutzung.

Kenntnisse über Kernenergie sind in Deutschland rar geworden. Das wollen wir ändern.

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